Abarth 695 (Preis): Biposto, Rivale & XSR Yamaha 695 kommt als Sondermodell Rivale

von AUTO ZEITUNG 05.04.2018

Vom Abarth 695 gibt es diverse Varianten. Der Biposto ist die charakterstarke sportliche Speerspitze, während Abarth 695 Rivale und Abarth 695 XSR Yamaha Sondermodelle mit ganz eigener DNA sind. Das sind die Preise!

Der Abarth 695 ist das Topmodell der 500er-Baureihe von Fiat. Es ist gar nicht so einfach den Überblick zu behalten, da es auch noch 595er-Modelle gibt, die sich viele Technik-Details mit den "Großen" teilen. Prägendes, weil charakterstärkstes Modell ist der Speedy Gonzales unter den aufgemotzten Kleinwagen: Der Abarth 695 Biposto. Er treibt das Werkstuning auf die Spitze. Dank 190 PS und einem Leergewicht von gerade einmal 997 Kilo rennt der kleine Skorpion maximal 230 km/h. So viel Speed hat natürlich auch seinen Preis. Stolze 39.900 Euro soll das Standardmodell kosten – mit ein paar Extras kommt man aber schnell darüber hinaus. Eine Klimaanlage oder ein Radio gibt es im Abarth 695 Biposto nicht. Wer braucht das auch schon, dafür gibt es ja erstens Fenster und zweitens aktiv steuerbaren Sound für die Auspuffanlage. Für die nötige Sicherheit sorgen im Abarth 695 Biposto Rennsportsitze und Vierpunkt-Hosenträgergurte von Sabelt - für das richtige Rennwagen-Gefühl eine spartanische Innenausstattung, mit Türschlaufen, Ablagenetzen und Aluminium-Fußbereich, und die passenden italienischen 18-Zoll-Sportwagen-Leichtmetallräder von OZ. Farb- oder Cabriowünsche werden interessierten Käufern leider nicht erfüllt - der Biposto wird nur in mattgrau und in der geschlossenen Variante geliefert. Dafür kann man sich den eigenen Namen in die Mittelkonsole eingravieren lassen. Optionale Rennsport-Spezialitäten des Biposto sind ein Dog-Ring-Getriebe und Racing-Seitenscheiben. Besonders oft wird uns der kleine Flitzer allerdings nicht über den Weg fahren: Lediglich ein bis zwei Modelle des Abarth 695 Biposto werden pro Jahr gefertigt.

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Abarth 695 Biposto: Preis ab 39.900 Euro 

Die Sonderedition Abarth 695 Rivale ist sowohl geschlossen, als auch als Cabrio erhältlich und ist in Zusammenarbeit mit dem Yachtenbauer Riva entstanden. So ziert den kleinen Rivale eine exklusive Zweifarblackierung in Riva Sera Blue und Riva Shark Grey. Durch die klassische Taillen-Linie erhält der kleine Flitzer einen Hauch von Yacht-Feeling. Zusätzlich zieren diverse Chrom-Elemente die Karosserie. Angetrieben wird der Abarth 695 Rivale von einem 1,4-Liter-Turbomotor mit 180 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmetern. Das macht den Kleinwagen zu einem echten Sportler, denn hier kommt ein PS auf nur 5,8 Kilogramm Leergewicht. Verfügbare Getriebe sind eine Fünfgang-Handschaltung oder für 1300 Euro Aufpreis ein automatisiertes Schaltgetriebe mit ebenfalls fünf Gängen. Den Standardsprint legt der Abarth 695 Rivale stets unter sieben Sekunden hin, während die Maximalgeschwindigkeit bei 225 Stundenkilometern liegt. Weitere Details des Abarth 695 Rivale umfassen die Auspuffanlage von Akrapovič mit Carbon-Endrohren, die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in spezieller Hochglanz-Grau-Lackierung. Im Innenraum erinnern hochwertige Details an eine Luxus-Yacht, wie beispielsweise das Mahagoni-Armaturenbrett, das blau-schwarze Lederlenkrad mit Mahagoni-Nabe, der Mahagoni-Schaltknauf sowie die mit blauem Leder gepolsterte Instrumententafel. Daneben verfügen Limousine und Cabrio über ein modernes Infotainmentsystem mit hochauflösendem Siebenzoll-Touchscreen und Smartphone-Kompabilität. Ein Highlight für jeden Abarth 695 Rivale: Eine nummerierte Plakette, die mit den Schrauben der Yacht '56 Rivale angebracht wird. Grundpreis für die Yacht auf vier Rädern: 28.000 Euro. Es gibt allerdings einen Haken: Es wird lediglich 175 geschlossene und genauso viele Cabrio-Exemplare des Abarth 695 Rivale geben. Mehr zum Thema: Alle Neuheiten auf dem Genfer Autosalon 2018

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Sondermodelle des Abarth 695: Rivale & XSR Yamaha

Ein weiteres Sondermodell ist der Abarth 695 XSR Yamaha. Er entstand in Zusammenarbeit mit dem japanischen Motorradspezialisten. Seine prägenden Details sind eine graue Lackierung mit roten Akzenten, Anbauteile aus Karbonfaser und ein klangstarker Auspuff von Akrapovič. Er setzt auf den gleichen Motor, allerdings mit einer etwas geringeren Leistung. Die 165 PS reichen allerdings für ausgesprochen sportliche Fahrleistungen. Den Standardsprint erledigt der XSR Yamaha in 7,3 Sekungen als Schalter, bzw. in 7,4 Sekunden mit automatisiertem Schaltgetriebe. Analog zum Rivale gibt es auch den 500er mit Motorrad-Genen als geschlossene und offene Variante. Der Aufpreis für das Cabrio: 2600 Euro. Los geht es mit dem geschlossenen Abarth 695 XSR Yamaha und dem manuellen Fünfganggetriebe bei 24.890 Euro.

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