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Audi RS 7 Sportback (2019): Neue Fotos (Update!) RS-7-Erlkönig erneut gespottet

von Alexander Koch 05.04.2019

Neue Fotos zeigen den Audi RS 7 Sportback (2019) bei Hochgeschwindigkeit-Tests auf der Nürburgring-Nordschleife. Als Hybrid könnte der Ingolstädter bis zu 700 PS stark werden. Wir enttarnen das viertürige Coupé in der Illustration!

War der Audi RS 7 Sportback (2019) als Erlkönig bislang auffällig unauffällig, zeigen neueste Fotos einen bulligen Prototypen bei Tests am Nürburgring (Bild: siehe unten). Der Stoßfänger ist mit schier riesigen Kühleröffnungen versehen, nicht minder groß sind die höchstwahrscheinlich nicht in der Serie verwendeten Alufelgen und die RS-typischen armdicken Auspuffendrohre. Auch die aufgesetzten Kütflügelkanten für eine breitere Spur und breitere Räder fallen Kennern ins Auge und geben den eigentlich nicht mehr nötigen, aber klaren Hinweis auf die stärkste Variante der Baureihe. Wie der RS 7 ohne Tarnung und im Serientrimm aussehen könnte, veranschaulicht Photoshop-Zeichner X-Tomi Design. Fielen die Informationen zu diesem Modell bislang recht dürftig aus, dürfen wir jetzt von einem vier Liter großen V8 aus der Kooperation mit Porsche als Kraftquelle ausgehen. Das Besondere am Motor des Audi RS 7 Sportback (2019) wird wohl das zwischen den Zylinderbänken platzierte Turbo-System mit zwei Ladern, die das Aggregat auf rund 650 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment bringen.

Neuheiten Audi A7 (2017) Sportback
Audi A7 Sportback (2017): Motor Audi A7 Sportback steht unter Strom

Audi RS 7 Sportback (2019)
Audi testet den RS 7 intensiv am Nürburgring. © CarPix
 

Neue Fotos vom Audi RS 7 Sportback (2019)

Wer nun denkt, mit Beschleunigungswerten von nur rund 3,5 Sekunden auf 100 km/h und Spitzentempi jenseits der 300 Sachen sei schon alles gesagt, der irrt: Der Audi RS 7 Sportback (2019) setzt noch einen drauf und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem optionalen und aufpreispflichtigen Hybrid-Antriebsstrang erhältlich sein. Den steuert der Panamera Turbo S E-Hybrid bei, der seinerseits auf fast 700 PS kommt. Da dient die große Bremsanlage unter 21 Zoll großen Alufelgen nicht nur der Schau. Eine große Show ist übrigens auch das Cockpit, das fast gänzlich ohne Knöpfe und dafür mit zahlreichen Touchscreens und Sensorfeldern daherkommt. Wie sein ziviler Bruder wird auch der Audi RS 7 Sportback (2019) auf ein ganzes Heer von Assistenzsystemen zurückgreifen können, eine aktive Hinterachslenkung machen den Ingolstädter noch dynamischer. Beträgt der Grundpreis der A7-Baureihe 67.800 Euro, wird das Topmodell fast doppelt so teuer: Erste Schätzungen deuten auf einen Anstieg und damit auf deutlich über 120.000 Euro hin.

Audi-Modellpalette (Sport) im Video:

 

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