Faraday Future FFZERO1 Concept: CES 2016 Hypersportler mit 1000 PS

von Thomas Geiger 26.10.2018

Der Faraday Future FF Zero1 ist auf der CES 2016 das Versprechen, die Automobilwelt in jeglicher Hinsicht erschüttern zu wollen. Doch kann das mit einem 1000-PS-Supersportler wirklich klappen?

Der Faraday Future FFZero1 Concept (2016) ist angetreten, um das Auto und mit ihm die Mobilität neu zu erfinden – sagt zumindest Entwicklungschef Nick Sampson. Tatsächlich hat mit seiner Vision vom elektrischen und weitgehend autonomen Wagen mit innovativen Nutzungs- und Bezahlmodellen reichlich Aufmerksamkeit erzielt. Allerdings sind noch viele Fragen offen: Wann die Autos kommen sollen, wie weit sie mit einer Akkuladung fahren, was sie kosten werden und wie das innovative Vermarktungskonzept, das Nutzung über Eigentum stellt, aussehen soll – all das ließ Faraday Future weiter offen. Immerhin gibt es einige Details zum Faraday Future FFZero1 Concept (2016): Mit vier E-Motoren über 1000 PS stark, in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100 und mehr als 330 km/h schnell soll er nämlich zur Image-Rakete werden, die Designsprache mit der markant beleuchteten Ufo-Linie als Wesensmerkmal aller künftigen Faraday-Fahrzeuge einführen und die Konkurrenz im Silicon Valley und in Sindelfingen gleichermaßen das Fürchten lehren.

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Faraday Future FF91 im Video:

 
 

Faraday Future FFZero1 Concept auf CES 2016

Klar sieht der Faraday Future FFZero1 Concept (2016) genannte Tiefflieger spektakulär aus und das blütenweiße Innenleben des Monoposto ist mit seinem Nasa-Sessel, dem Smartphone im Lenkrad und den vielen Displays im Cockpit ein Traum für jeden Rennfahrer aus der Generation der Digital Natives. Doch was die Amerikaner tatsächlich auf der Hand haben, ist lange nicht so innovativ, wie sie gerne tun möchten. Ihre Variable Platform Architecture ähnelt dem Modularen Querbaukasten aus dem VW-Konzern. Dass man den flachen Akku im Wagenboden kürzen, so den Radstand und mit ihm das Format des Fahrzeugs verändern kann, ist also nichts Neues. Und dass die Architektur gleichermaßen für Front-, Heck- oder Allradantrieb taugt und mit einem bis vier Motoren bestückt werden kann, kennt man auch schon von anderen Konzepten. Da müsste Sampson schon ein paar andere Trümpfe zücken und etwas zur Vernetzung, zum autonomen Fahren oder eben zum Nutzungsmodell verraten, wenn er wirklich beindrucken wollte.

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