Alle Infos zum Ford Fiesta

Ford Fiesta (2017): Motoren & Ausstattung Ford Fiesta auch als Vignale erhältlich

von Thomas Geiger 21.11.2018
Inhalt
  1. Ford Fiesta (2017) mit zahlreichen Motoren erhältlich
  2. Ausstattung: Ford Fiesta (2017) als Vignale & Active erhältlich
  3. Crashtest-Ergebnis des Ford Fiesta
  4. Alle Motoren des Fiesta (Tabelle):
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2017
AufbauartenLimousine
Türen3/5
Abmessungen (L/B/H)4040-4068/1735-1756/1466-1495 mm
Leergewichtab 1131 kg
Leistung70-200 PS
AntriebsartenVorderrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel
AbgasnormEuro 6d-TEMP
Grundpreis12.950 Euro

Der Ford Fiesta (2017) zeigt, wie viel Größe in einem Kleinwagen stecken kann. Wir liefern alle Informationen zu den Motoren und zur Ausstattung. Erstmals im Angebot: eine Vignale- und eine Active-Version!

Der Ford Fiesta (2017) gehört nicht nur in Deutschland zu den beliebtesten Kleinwagen überhaupt. Gründe für den Erfolg: Eine große Anzahl unterschiedlicher Motoren und attraktive Ausstattungsvarianten. In seiner jüngsten Ausgabe ist der Fiesta um sieben Zentimetern in die Länge und um einen Zentimeter in die Breite gewachsen und bietet daher ein wenig mehr Platz im Innenraum und mehr Ausstattung. Apropos, los geht es als Einstiegsversion Trend: Hier hat der Fiesta den 70 PS starken 1,1-Liter-Benziner und Annehmlichkeiten wie Tempomaten sowie Berganfahr-Assistenten und Spurhalte-Assistenten an Bord. Seit dem Marktstart 2017 stehen die höher positionierten Ausstattungslinien Cool & Connect sowie Titanium bereit. Ende des Jahres folgte die Topausstattung Vignale und die sportliche ST-Line. Seit Frühjahr 2018 wildert das Crossover-Modell Active auch abseits der Straße. Mehr zum Thema: Alle Informationen zum Ford Focus

Fahrbericht Ford Fiesta (2017)
Neuer Ford Fiesta (2017): Erste Testfahrt  

Neuer Fiesta legt Messlatte hoch

Ford Fiesta ST (2017) im Video:

 
 

Ford Fiesta (2017) mit zahlreichen Motoren erhältlich

Den neuen Führungsanspruch rechtfertigt der Ford Fiesta (2017) mit Premieren wie einem Notbremsassistenten, der selbst bei Dunkelheit auch Fußgänger erkennt, oder einer Einparkautomatik, die neben der Lenkung auch die Bremse betätigt. Außerdem gibt es mit Hilfe von zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf Ultraschallmodulen eine komplette Rundum-Überwachung, die üblichen Hilfen für Spurführung und Spurwechsel sowie eine Elektronik, die beim Rangieren vor rückwärtigem Querverkehr warnt. Während sich der achte Ford Fiesta außen nur sehr dezent weiterentwickelt und selbst seiner Erbauer von einer Evolution sprechen, haben die Kölner innen eine Revolution vom Zaun gebrochen und das Cockpit komplett umgestaltet. Die Armaturen werden nun dominiert von einem riesigen Touchscreen, der frei über der Mittelkonsole thront und zur Bühne für das weiterentwickelte Infotainmentsystem Sync3 wird. Dazu gibt es den Ford Fiesta (2017) auf Wunsch mit einer Audio-Anlage von B&O Play sowie einer Finesse, wie man sie sonst eher eine Klasse höher erwartet. Das gilt für die Materialauswahl genau wie für ein paar Ausstattungsoptionen, zu denen nun zum Beispiel erstmals ein Panorama-Dach zählt, das man wie in den großen Baureihen auch öffnen kann.

 

Ausstattung: Ford Fiesta (2017) als Vignale & Active erhältlich

Weniger Überraschungen gibt es unter der Haube. Dort setzt Ford Fiesta (2017) vor allem auf seinen hoch gelobten Einliter-Benziner, den die Kölner gleich in drei Varianten anbieten. Es gibt den Dreizylinder-Turbo mit 100, 125 und 140 PS und dank einer neuen Sechsgang-Schaltung im besten Fall mit gerade mal 95 g/km. Der neue 1,1-Liter-Dreizylinder (ebenfalls Benziner) ist mit 70 oder 85 PS erhältlich. Alternativ gibt es einen Diesel mit 1,5 Litern Hubraum, der in der Basisversion nun 85 und in einer neuen Power-Variante 120 PS leistet und im besten Fall auf 82 g/km kommt.

Ford Fiesta im Crashtest
Im Crashtest zeigt sich der Fiesta vorbildlich und bekommt fünf Sterne. © Euro NCAP
 

Crashtest-Ergebnis des Ford Fiesta

Erfreuliches Ergebnis für den Ford Fiesta (2017) beim Euro NCAP Crashtest: der kleine Stadtflitzer erzielt die Bestwertung von fünf Sternen. Der Schutz der Insassen ist beim Ford Fiesta vorbildlich. Sowohl Erwachsene (87 Prozent) als auch Kinder (84 Prozent) müssen allenfalls leichte Verletzungen fürchten. Auf dem Rücksitz besteht jedoch die Gefahr, dass sich Erwachsene bei einem Frontalcrash an der Brust verletzen genauso wie kleine Kinder bis sechs Jahre. Obwohl er keine aktive Motorhaube besitzt, schneidet der Kleinwagen auch in Sachen Fußgängerschutz gut ab (64 Prozent). Verletzungsrisiko besteht laut Crashtest lediglich seitlich an den A-Säulen. Optional bietet der Fiesta mit Fußgängererkennung und Notbremsschutz noch mehr Sicherheit für die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Der Ford Fiesa (2017) schneidet auch bei den Assistenzsystemen gut ab (60 Prozent), muss aber Punkte lassen, da der Notbremsassistent nur optional erhältlich ist und auf die aktive Motorhaube verzichtet wurde. 

 

Alle Motoren des Fiesta (Tabelle):

Ford Fiesta (2017)Preis
1,1-Liter-Benziner (70 PS)ab 12.950 Euro
1,1-Liter-Benziner (85 PS)ab 13.150 Euro
1,0-EcoBoost (100 PS)ab 15.300 Euro
1,0-EcoBoost (125 PS)ab 19.600 Euro
1,0-EcoBoost (140 PS)ab 21.100 Euro
1,5-TDCI (85 PS)ab 16.000 Euro
1,5-TDCI (120 PS)ab 21.000 Euro

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