Formel 1 2018 (WM-Stand, Punkte, Teams, Termine) Ricciardo wechselt zu Renault

von Sven Kötter 06.08.2018
Inhalt
  1. Formel 1 2018: Hamilton siegt in Ungarn vor Vettel & Raikkonen
  2. Formel 1 2018: WM-Stand, Punkte, Teamwertung
  3. Termine und Strecken der Formel 1 2018 (Tabelle)
  4. Hamilton & Bottas verlängern, Ricciardo zu Renault
  5. Marchionne-Tod: Auswirkungen auf Formel-1-Team Ferrari
  6. Offizielles Streaming-Angebot der Formel 1 gestartet
  7. Formel 1: Kostendeckelung geplant?
  8. Gerüchte über Mercedes-Ausstieg dementiert
  9. Wie funktioniert die Formel 1?
  10. Wer sind die prominentesten Fahrer?
  11. Welche Teams und Autobauer sind dabei?
  12. Wo fährt die Formel 1?
  13. Wo ist die Formel 1 zu sehen?

Beim Formel-1-Rennen in Budapest (Ungarn) am 29. Juli 2018 feierte Lewis Hamilton den nächsten Sieg. Damit baut der Brite seine Führung in der Gesamtwertung vor Sebastian Vettel weiter aus. Paukenschlag: Daniel Ricciardo wechselt von Red Bull zu Renault. Alle Informationen zu WM-Stand, Punkte, Teams und die Termine!

Mit einem Hamilton-Sieg beim Formel-1-Rennen in Budapest (29. Juli 2018) verabschiedet sich die Formel 1 in eine einmonatige Sommerpause. Der britische Mercedes-Pilot ging von der Pole-Position in den zwölften Grand-Prix der laufenden Saison. Schon beim Start konnte er die die Führung vor seinem Teamkollegen Vallteri Bottas behaupten. Dahinter folgten die beiden Ferraris von Vettel und Raikkonen. Da die Teams mit unterschiedlichen Reifenstrategien unterwegs waren, kamen die Mercedes früher in die Box. Vettel übernahm die Führung, konnte jedoch keinen entscheidenden Vorsprung rausfahren, um beim eigenen Boxenstopp vorne zu bleiben. Zu allem Übel geriet der Stopp dann auch noch viel zu lange, so dass man sogar Bottas passieren lassen musste. Zu diesem Zeitpunkt war Verstappen im Red Bull schon nicht mehr im Rennen. Der Niederländer schied mit einem technischen Defekt aus und ließ seinem Frust über die unzuverlässige Technik über Funk freien Lauf. Während Hamilton souverän an der Spitze seine Runden drehte, kämpften die Verfolger verbissen um die Podestplätze. Nach einer zunächst erfolgreichen Attacke von Vettel auf Bottas kam es zur Kollision. Bottas beschädigte sich dabei den Frontflügel, während der Deutsche Glück hatte, ohne Reifenschaden davonzukommen. Nur wenige Runden später dann der nächste Unfall mit Bottas: Der Finne fuhr Daniel Ricciardo ins Auto. Nach dem Rennen wurden beide Vorgänge untersucht. Die Vettel-Kollision wurde als Rennunfall eingestuft, für die zweite Aktion kassierte Bottas hingegen eine Zehnsekunden-Strafe und zwei Strafpunkte. Während Verstappen mit der Technik haderte, fuhr Teamkollege Ricciardo die schnellste Rennrunde und kam als Vierter ins Ziel. Nico Hülkenberg hatte keinen guten Tag und wurde nur Zwölfter. Überschattet wurde das Wochenende von der offiziell verkündeten Insolvenz von Force India. Wie es mit dem Rennstall weitergeht, ist aktuell unklar. Klarer ist die Zukunft von Daniel Ricciardo: Er wird Teamkollege von Nico Hülkenberg bei Renault. Das nächste Formel-1-Rennen findet nach einer einmonatigen Sommerpause am 26. August 2018 in Spa Francorchamps (Belgien) statt.

 

Formel 1 2018: Hamilton siegt in Ungarn vor Vettel & Raikkonen

Das Formel-1-Rennen in Hockenheim (22. Juli 2018) hatte mit Lewis Hamilton einen strahlenden Sieger. Der Engländer ging nur als 14. ins Rennen und rechnete sich folglich kaum Chancen auf einen Sieg aus. Sebastian Vettel startete hingegen von der Pole Position und durfte sich berechtigte Hoffnungen auf den ersten Triumph bei seinem Heimrennen machen. Bei schwülwarmen Sommerwetter drohten jederzeit Unwetter, was dem Rennen eine ungeheure Spannung gab. Im letzten Renndrittel setzte dann tatsächlich der befürchtete Regen ein. Zu viel, um ihn zu ignorieren, zu wenig, um die Reifen zu wechseln. Wer doch wechselte, kam schon kurze Zeit später wieder an die Box, um erneut Trockenreifen aufzuziehen. Zu den Pechvögeln gehörten unter anderem Alonso und Verstappen. Die gesamte Spitze pokerte richtig, inklusive Hamilton, der zu diesem Zeitpunkt bereits aufgeschlossen hatte. Vettel fuhr vor seinem Teamkollegen Raikkonen an der Spitze relativ ungefährdet, bis ihm dann in Runde 52 ein kleiner Fahrfehler ins Kiesbett beförderte. Bei abtrocknenden Verhältnissen wurde ihm eine noch rutschige Stelle in der Sachs-Kurve zum Verhängnis. In der folgenden Safetycar-Phase wechselten Raikkonen und Bottas auf frische Ultrasofts. Kurz sah es so aus, als ob auch Hamilton an die Box abbiegt. Mit einem Manöver durch die Wiese entschied man sich nur Sekunden vor der Boxeneinfahrt anders. Ein rennentscheidender Moment: Der Brite hatte dank Stallorder keine Angriffe seines Teamkollegen zu befürchten und brachte den nicht für möglich geglaubten Sieg über die Ziellinie. Nur Sekunden später öffnete der Himmel alle Schleusen und setzte die Strecke unter Wasser. Bottas und Raikkonen komplettierten das Podest. Mit dem Doppelsieg übernahm Mercedes auch die Führung in der Konstrukteurswertung. Ein starkes Rennen fuhr Nico Hülkenberg, der trotz zwischenzeitlich falscher Reifenwahl als Fünfter die Ziellinie sah. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war das der vorerst letzte Große Preis von Deutschland in Hockenheim.

 

Formel 1 2018: WM-Stand, Punkte, Teamwertung

FahrerwertungTeamwertung
FahrerPunkteTeamPunkte
Lewis Hamilton (44)213Mercedes-AMG345
Valtteri Bottas (77)132  
Sebastian Vettel (5)189Ferrari335
Kimi Räikkönen (7)146  
Daniel Ricciardo (3)118Red Bull223
Max Verstappen (33)105  
Sergio Perez (11)30Force India59
Esteban Ocon (31)29  
Lance Stroll (18)4Williams4
Sergei Sirotkin (35)-  
Nico Hülkenberg (27)52Renault82
Carlos Sainz (55)30  
Pierre Gasly (10)26Toro Rosso28
Brendon Hartley (28)2  
Romain Grosjean (8)21Haas F1 Team66
Kevin Magnussen (20)45 -
Stoffel Vandoorne (2)8McLaren52
Fernando Alonso (14)44  
Marcus Ericsson (9)5Sauber18
Charles Leclerc (16)13  
 

Termine und Strecken der Formel 1 2018 (Tabelle)

StreckeTerminSieger
Australien (Melbourne)25.03.2018Vettel
Bahrain (Sachir)08.04.2018Vettel
China (Shanghai)15.04.2018Ricciardo
Aserbaidschan (Baku)29.04.2018Hamilton
Spanien (Barcelona)13.05.2018Hamilton
Monaco (Monte Carlo)27.05.2018Ricciardo
Kanada (Montreal)10.06.2018Vettel
Frankreich (Le Castellet)24.06.2018Hamilton
Österreich (Spielberg)01.07.2018Verstappen
Großbritannien (Silverstone)08.07.2018Vettel
Deutschland (Hockenheim)22.07.2018Hamilton
Ungarn (Budapest)29.07.2018Hamilton
Belgien (Spa-Franchorchamps)26.08.2018 
Italien (Monza)02.09.2018 
Singapur16.09.2018 
Russland (Sotchi)30.09.2018 
Japan (Suzuka)07.10.2018 
USA (Austin)21.10.2018 
Mexiko (Mexiko-Stadt)28.10.2018 
Brasilien (Sao Paulo)11.11.2018 
Arabische Emirate (Abu Dhabi)25.11.2018 
 

Hamilton & Bottas verlängern, Ricciardo zu Renault

Lewis Hamilton bleibt sowohl Mercedes als auch der Formel 1 mindestens bis 2020 erhalten. Kurz vor dem Großen Preis von Deutschland am Hockenheimring (22. Juli 2018) hat der amtierende Formel-1-Weltmeister seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2020 verlängert. Mercedes hatte immer wieder betont, dass die Vertragsverlängerung nur noch von Details abhinge. Zuletzt hatten sich die Verhandlungen aber hingezogen, sodass Spekulationen über Hamiltons Zukunft aufkamen. Dieser zeigt sich erleichtert, nun alles unterschrieben und bekanntgegeben zu haben. Gerüchten zufolge verdient der Brite nun 40 Millionen Euro im Jahr. Hamilton wechselte 2013 als Nachfolger für Michael Schumacher von McLaren zu Mercedes. In 108 Grand-Prix-Starts startete der Formel-1-Pilot 50 Mal von der Pole und holte dabei 44 Siege. Außerdem gewann er 2014, 2015 und 2017 die Fahrerweltmeisterschaft. Zudem verlängerte auch Mercedes-Pilot und Hamilton-Teamkollege Valtteri Bottas. Für einen Paukenschlag im Formel-1-Zirkus sorgte Daniel Ricciardo mit der Bekanntgabe seines Wechsels zu Renault. Während der einmonatigen Sommerpause ließ der Australier am 3. August 2018 die Bombe platzen. Somit ist er ab 2019 Teamkollege von Nico Hülkenberg. Damit unterstreicht das französische Formel-1-Werksteam seine Ambitionen um Siege und Titel mitzufahren.

 

Marchionne-Tod: Auswirkungen auf Formel-1-Team Ferrari

Nach dem überraschen erfolgten Rückzug und der wenige Tage später folgenden Todesmeldung von Ferrari-Boss' Sergio Marchionne sind viele Zukunftsfragen des Rennstalls in der Formel 1 offen: Neuer Ferrari-Präsident wird Fiat-Boss John Elkann. Ferrari-Vorstandschef wird Louis C. Camilleri, der zuvor unter anderem leitende Positionen beim Tabakmulti Philip Morris innehatte und mit Teamchef Maurizio Arrivabene vertraut ist. "Hinter der Zukunft steht ein dickes Fragezeichen", zitierte die italienische Nachrichtenagentur Ansa Daimler-Chef Dieter Zetsche, als dieser auf die künftigen Kräfteverhältnisse in der Formel 1 angesprochen wurde. Marchionne hatte nämlich immer wieder mit einem Ausstieg gedroht, sollte durch die Änderungen im Motorenreglement von 2021 an die DNA der Formel 1 verloren gehen. Marchionne kannte den Wert des Rennstalls genau, schließlich ist Ferrari als einziges Team seit dem WM-Beginn 1950 in der Formel 1 vertreten. Aber auch die Frage nach der Cockpitbesetzung neben Sebastian Vettel für die kommende Saison ist offen: Bleibt Kimi Räikkönen oder wird Ferrari-Zögling Charles Leclerc vom Schweizer Sauber-Team befördert? Die Klärung dieser und weiterer Fragen hat auch Auswirkungen auf das Sauber-Team, das von Ferrari mit Motoren beliefert wird, und auf das US-Team Haas, das neben Motoren auch weitere Komponenten von den Italienern bezieht.

 

Offizielles Streaming-Angebot der Formel 1 gestartet

Mit dem fünften Saison-Rennen 2018 in Barcelona startete das offizielle Live-Streaming- und Live-TV-Programm der Formel 1 im Internet. Das Programm zeigt die freien Trainings, das Qualifying und das Rennen – außerdem werden Geschehnisse abseits der Rennstrecke vom Formel-1-Live-Stream übertragen. Wer von zuhause aus live dabei sein möchte, kann über "" auf die Übertragung der Sessions, Live-Timings, Re-Lives, historische Rennen sowie Dokumentationen zugreifen. Das Angebot kostet im Monatsabo 7,99 Euro, alternativ kann ein Jahresabo für 64,99 Euro abgeschlossen werden. Einzige Zahlmethode ist die Kreditkarte. Die günstigere Variante ist der Formel-1-TV-Access, der allerdings keine Live-Übertragung anbietet und für den bislang nur eine Desktop-Version verfügbar ist. Die RTL-Übertragung ist nach wie vor gratis und von den neuen Möglichkeiten nicht betroffen. Der TV-Sender zeigt Qualifying und Rennen live. Der Nachrichten-Sender n-tv überträgt meist das erste und zweite Freie Training live, allerdings können die Uhrzeiten aufgrund kurzfristiger Programmänderungen variieren.

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Formel 1: Kostendeckelung geplant?

Die neuen Formel-1-Chefs Chase Carey, Sean Bratches und Ross Brawn arbeiten an der Zukunft der Königsklasse. Da die Kosten über die vergangenen Jahre geradezu explodiert sind, gehört eine Kostendeckelung fest zur Planung. Auch auf die Gefahr hin, mit dem Limit Teams zu verlieren, möchte die FIA damit wieder neue Teams anlocken, die sich vorher von den hohen Kosten abschrecken ließen. Zu der monetären Höchstgrenze sollen aber nicht die Gehälter für die Fahrer und das oberste Management sowie die Ausgaben für das Marketing gehören. Auch soll es bei der ab 2019 testweise geltenen Kostendeckelung im ersten Jahr keine Strafen geben, wenn das Limit überschritten wird. Zur Überprüfung möchte die Formel 1 einen unabhängiger Buchhalter in jeden Rennstall schicken.

 

Gerüchte über Mercedes-Ausstieg dementiert

Gerüchte, dass Mercedes schon Ende 2018 aus der Formel 1 aussteigen könnte, dementiert Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. Empört über diese Aussage, widerspricht er vehement: "Die Berichte sind völlig haltlos und spiegeln nicht mehr als die boshafte Spekulation einer Einzelperson wider. Mercedes habe feste Verträge für die Teilnahme an der Formel 1 bis Ende 2020 – und befindet sich derzeit in Gesprächen über den nächsten Wettbewerbszyklus. Der frühere Rennstallbesitzer Eddie Jordan hatte gegenüber einem Motorsportmagazin über einen Rückzug des Mercedes-Werksteams aus der Formel 1 spekuliert.

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Wie funktioniert die Formel 1?

In der Formel 1 der Saison 2018 nehmen zehn Teams teil, die bis zu vier Fahrer je Saison einsetzen dürfen. Bei jedem Grand Prix werden so viele Runden gefahren, dass eine Distanz von 305 Kilometern überschritten wird. Die Formel-1-Boliden müssen einschließlich Fahrer und Betriebsflüssigkeiten mindestens 733 Kilogramm wiegen. Gegenüber der Vorsaison darf das Auto aufgrund des nun vorgeschriebenen Halo-Cockpitschutzes fünf Kilo mehr wiegen. Durch die neue Schutzmaßnahme sind auch die Austiegszeiten der Fahrer angepasst werden – maximal sieben statt fünf Sekunden dürfen vergangen sein, bis ein Pilot ausgestiegen ist. Und zwölf statt zehn Sekunden, wenn der Fahrer danach das Lenkrad aufsteckt. Für Bauteile gibt es ebenfalls Regeln: So darf das Energierückgewinnungssystem MGU-K maximal sieben, der zugehörige Motorgenerator MGU-H maximal vier Kilogramm wiegen. Je Saison stehen den Teams pro Fahrzeug nur drei Exemplarer aller Motorkomponenten zur Verfügung, bei der Energierückgewinnung oder der Batterie gar nur noch zwei. Der Sprit darf beim Rennstart höchstens 105 Kilogramm ausmachen – Nachtanken ist nicht erlaubt. Zudem ist nur noch eine Spezifikation Motoröl je Rennwochenende erlaubt, die Füllmenge des Öltanks wird überwacht. Bei der Aerodynamik sind in der Formel-1-Saison 2018 T-Flügel an den Finnen verboten.  Pirelli ist der Reifenausstatter aller Teams und bietet die drei Mischungen Trocken, Intermediates und Regen an. Zwei der drei Mischungen müssen im Rennen mindestens eine Runde gefahren werden. Hinzu kommt die Neuregelung, dass die Radbolzen über drei Sicherungen verfügen müssen. Am Freitag des Rennwochenendes ist Training, am Samstag startet das Qualifying. Bei dem müssen die langsamsten Fahrer (7 von 24 Teilnehmern) nach den ersten 20 Minuten von der Strecke. Nach der zweiten Qualifying-Einheit scheiden erneut die sieben langsamsten aus und die verbliebenen zehn Autos machen die Top-10 der Startpositionen unter sich aus. Pro Rennwochenende dürfen nur zwei Autos und je Saison maximal drei Antriebsstränge verwendet werden. Das Getriebe darf zudem erst nach fünf Rennen mit Schadensnachweis getauscht werden.

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Wer sind die prominentesten Fahrer?

Zu den prominentesten Formel-1-Fahrern des Feldes 2018 gehört zweifellos Lewis Hamilton (Mercedes), der seit 2007 in der Formel 1 mitmischt und schon vier Weltmeistertitel gewonnen hat. Sein ärgster Konkurrent ist der deutsche Sebastian Vettel von Ferrari, der zwischen 2010 und 2013 vier Mal in Folge Weltmeister wurde. Weitere bekannte Gesichter der diesjährigen Formel-1-Saison sind Kimi Räikkönen (Ferrari), Nico Hülkenberg (Renault) und Fernando Alonso (McLaren).

 

Welche Teams und Autobauer sind dabei?

Von den großen Autobauern sind in der Formel 1 Mercedes, Ferrari und Renault vertreten. Die drei steuern auch die Motoren diverser anderer Teams bei: So bauen Sahara Force India F1 und Williams Martini F1 auf Aggregate von Mercedes-AMG, während Renault das Red-Bull-Team, Aston Martin Red Bull Racing und McLaren versorgt. Bei Haas F1 und Alfa Romeo Sauber F1 stammen die Motoren von Ferrari, bei Red Bull Toro Rosso von Honda.

 

Wo fährt die Formel 1?

Die Formel 1 startet 2018 auf Kursen in 21 Metropolen dieser Erde, beginnend in Melbourne und abschließend in Abu Dhabi. Der Große Preis von Deutschland feiert seine Rückkehr in den Formel-1-Rennkalender in Hockenheim, dafür verabschiedet sich Malaysia aus dem Reigen.

 

Wo ist die Formel 1 zu sehen?

Die Rennen der Formel 1 überträgt RTL, Sky ist hingegen nicht mehr mit von der Partie. Zudem bietet Liberty Media ab dem Großen Preis von Spanien (13. Mai 2018) eine neue Live-Show auf Twitter an. In der zugehörigen Pressemitteilung heißt es, dass die neue Show direkt nach der Podiumszeremonie beginnen soll. Das Format werden exklusive Videoclips, Interviews mit verschiedenen Fahrern und Teamchefs sowie Analysen des Moderators Will Buxton mit wechselnden Experten füllen. Auch Ex-Weltmeister Nico Rosberg ist mit von der Partie. "Ich liebe die Formel 1, und ich glaube, dass der Sport durch digitales Engagement wachsen kann. Die Live-Show auf Twitter ist ein toller Schritt", so Rosberg. Frank Arthofer, Digital- und New-Business-Direktor der Formel 1, erklärt, dass die Königsklasse und Twitter strategisch "perfekt" zusammenpassen. Für 2018 sind zunächst zehn Ausgaben geplant.

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