Formel 1 2018 (WM-Stand, Punkte, Teams, Termine) Hamilton baut Siegesserie aus

von Sven Kötter 08.10.2018
Inhalt
  1. Formel 1 2018: Hamilton gewinnt in Suzuka (Japan)
  2. Formel 1 2018: WM-Stand, Punkte, Teamwertung
  3. Termine und Strecken der Formel 1 2018 (Tabelle)
  4. Raikkönen zu Sauber, Ricciardo zu Renault
  5. Marchionne-Tod: Auswirkungen auf Formel-1-Team Ferrari
  6. Offizielles Streaming-Angebot der Formel 1 gestartet
  7. Formel 1: Kostendeckelung geplant?
  8. Gerüchte über Mercedes-Ausstieg dementiert
  9. Wie funktioniert die Formel 1?
  10. Wer sind die prominentesten Fahrer?
  11. Welche Teams und Autobauer sind dabei?
  12. Wo fährt die Formel 1?
  13. Wo ist die Formel 1 zu sehen?

Mit seinem Sieg beim Japan-Rennen der Formel-1-Saison 2018 in Suzuka hat Lewis Hamilton den nächsten Schritt Richtung Weltmeisterschaft gemacht. Verfolger Sebastian Vettel verliert mit mittlerweile 67 Punkten Rückstand zunehmend den Anschluss. Der nächste Lauf startet am 21. Oktober 2018 in Austin, USA. Alle Informationen zu WM-Stand, Punkte, Teams und die Termine!

Mit seinem Sieg beim Formel-1-Rennen in Suzuka (Japan) hat Lewis Hamilton seine Chancen auf die Weltmeisterschaft in der Saison 2018 weiter verbessert. Wie schon in den vergangenen Rennen zeigte der Brite eine fehlerlose Leistung und verwies seinen Teamkollegen Bottas, diesmal ohne Stallorder, auf die Plätze. Dritter wurde Max Verstappen im Red Bull. Der hart kämpfende Sebastian Vettel kam nicht über Platz Sechs hinaus. Schon im Qualifying verkalkulierte sich Ferrari und schickte seinen Top-Piloten mit den falschen Reifen auf die Strecke. Von Startplatz Acht war ein Angriff auf Polesetter Hamilton schon vor dem Start des Rennens äußerst schwierig. Dennoch erwischte der Heppenheimer einen guten Start und lag schon nach der ersten Runde auf Rang Vier. Eine Kollision im Zweikampf mit Verstappen spülte Vettel dann allerdings kurzzeitig auf den vorletzten Platz und machte ein besseres Ergebnis als Platz Sechs endgültig zunichte. Die Szene wurde, auch wenn Vettel und Verstappen es naturgemäß anders sahen, als normaler Rennunfall eingestuft und niemand bestraft. Nico Hülkenberg schied mit technischem Defekt an seinem Renault vorzeitig aus. Schon beim kommenden Lauf kann Hamilton die Weltmeisterschaft unter Dach und Fach bringen. Das nächste Rennen der Formel-1-Saison 2018 findet am 7. Oktober in Suzuka, Japan statt. Mehr zum Thema: Fernando Alonso beendet seine Formel-1-Karriere

 

Formel 1 2018: Hamilton gewinnt in Suzuka (Japan)

Auch beim Formel-1-Rennen in Sotschi, Russland, war Lewis Hamilton einmal mehr nicht zu stoppen. Fünf Rennen vor Ende der Formel-1-Saison 2018 verliert Verfolger Sebastian Vettel immer mehr den Anschluss. Der Ferrari-Pilot kam hinter den beiden Mercedes als Dritter ins Ziel und hat nun 50 Punkte Rückstand auf seinen britischen Konkurrenten. Damit ist es für ihn nun nicht mehr möglich, aus eigener Kraft Weltmeister zu werden. Unter normalen Umständen hätte wohl Valtteri Bottas von der Pole aus das Russland-Rennen für sich entschieden. Ihm wurde in Runde 25 die Stallorder zum Verhängnis, als er in Kurve 13 Lewis Hamilton kampflos passieren lassen musste. Das Team rechtfertigte den taktischen Schachzug mit aufkommenden Reifenproblemen bei Hamilton, die den dahinter fahrenden Vettel in Schlagdistanz hätten bringen können. Der Heppenheimer holte das Maximum aus seinem Auto, lag nach den Boxenstopps sogar kurzzeitig vor Hamilton, konnte dessen Performance aber wenig entgegensetzen und wurde auf der Strecke vom WM-Führenden wieder kassiert. Ein starkes Rennen fuhr Max Verstappen, der auch die meisten Führungsrunden für sich verbuchen konnte. Dies war möglich, da der Red-Bull-Pilot erst spät zum Reifenwechsel kam. Am Ende sprang der fünfte Platz für den Niederländer heraus. Das Ergebnis aus Russland zeigt eindrucksvoll die aktuellen Kräfteverhältnisse in der Weltmeisterschaft: zwei Mercedes vor den beiden Ferrari, gefolgt von den Red-Bulls. Charles Leclerc im Sauber konnte sich über den siebten Platz freuen. Für Nico Hülkenberg gab es keine Punkte, er wurde nur Zwölfter.

 

Formel 1 2018: WM-Stand, Punkte, Teamwertung

FahrerwertungTeamwertung
FahrerPunkteTeamPunkte
Lewis Hamilton (44)331Mercedes-AMG538
Valtteri Bottas (77)207  
Sebastian Vettel (5)264Ferrari460
Kimi Räikkönen (7)196  
Daniel Ricciardo (3)146Red Bull319
Max Verstappen (33)173  
Sergio Perez (11)53Racing Point
(ehem. Force India)
43
Esteban Ocon (31)49  
Lance Stroll (18)6Williams7
Sergei Sirotkin (35)1  
Nico Hülkenberg (27)53Renault92
Carlos Sainz (55)39  
Pierre Gasly (10)28Toro Rosso30
Brendon Hartley (28)2  
Romain Grosjean (8)31Haas F1 Team84
Kevin Magnussen (20)53 -
Stoffel Vandoorne (2)8McLaren58
Fernando Alonso (14)50  
Marcus Ericsson (9)6Sauber27
Charles Leclerc (16)21  
 

Termine und Strecken der Formel 1 2018 (Tabelle)

StreckeTerminSieger
Australien (Melbourne)25.03.2018Vettel
Bahrain (Sachir)08.04.2018Vettel
China (Shanghai)15.04.2018Ricciardo
Aserbaidschan (Baku)29.04.2018Hamilton
Spanien (Barcelona)13.05.2018Hamilton
Monaco (Monte Carlo)27.05.2018Ricciardo
Kanada (Montreal)10.06.2018Vettel
Frankreich (Le Castellet)24.06.2018Hamilton
Österreich (Spielberg)01.07.2018Verstappen
Großbritannien (Silverstone)08.07.2018Vettel
Deutschland (Hockenheim)22.07.2018Hamilton
Ungarn (Budapest)29.07.2018Hamilton
Belgien (Spa-Franchorchamps)26.08.2018Vettel
Italien (Monza)02.09.2018Hamilton
Singapur16.09.2018Hamilton
Russland (Sotschi)30.09.2018Hamilton
Japan (Suzuka)07.10.2018Hamilton
USA (Austin)21.10.2018 
Mexiko (Mexiko-Stadt)28.10.2018 
Brasilien (Sao Paulo)11.11.2018 
Arabische Emirate (Abu Dhabi)25.11.2018 
 

Raikkönen zu Sauber, Ricciardo zu Renault

Im Vorfeld des Formel-1-Laufs in Singapur (16. September 2018) gibt Ferrari bekannt, dass Raikkönen zu Sauber wechseln und im Gegenzug Nachwuchsstar Charles Leclerc zu den Roten kommen wird. Der "Iceman" war von 2007 bis 2009 und seit 2014 bei Ferrari und holte gleich in seinem ersten Jahr den Weltmeistertitel. Bei Sauber hatte der Finne seine Formel-1-Karrerie 2001 begonnen. Lewis Hamilton bleibt sowohl Mercedes als auch der Formel 1 mindestens bis 2020 erhalten. Kurz vor dem Großen Preis von Deutschland am Hockenheimring (22. Juli 2018) hat der amtierende Formel-1-Weltmeister seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2020 verlängert. Mercedes hatte immer wieder betont, dass die Vertragsverlängerung nur noch von Details abhinge. Zuletzt hatten sich die Verhandlungen aber hingezogen, sodass Spekulationen über Hamiltons Zukunft aufkamen. Dieser zeigt sich erleichtert, nun alles unterschrieben und bekanntgegeben zu haben. Gerüchten zufolge verdient der Brite nun 40 Millionen Euro im Jahr. Hamilton wechselte 2013 als Nachfolger für Michael Schumacher von McLaren zu Mercedes. In 108 Grand-Prix-Starts startete der Formel-1-Pilot 50 Mal von der Pole und holte dabei 44 Siege. Außerdem gewann er 2014, 2015 und 2017 die Fahrerweltmeisterschaft. Zudem verlängerte auch Mercedes-Pilot und Hamilton-Teamkollege Valtteri Bottas. Für einen Paukenschlag im Formel-1-Zirkus sorgte Daniel Ricciardo mit der Bekanntgabe seines Wechsels zu Renault. Während der einmonatigen Sommerpause ließ der Australier am 3. August 2018 die Bombe platzen. Somit ist er ab 2019 Teamkollege von Nico Hülkenberg. Damit unterstreicht das französische Formel-1-Werksteam seine Ambitionen um Siege und Titel mitzufahren.

 

Marchionne-Tod: Auswirkungen auf Formel-1-Team Ferrari

Nach dem überraschen erfolgten Rückzug und der wenige Tage später folgenden Todesmeldung von Ferrari-Boss' Sergio Marchionne sind viele Zukunftsfragen des Rennstalls in der Formel 1 offen: Neuer Ferrari-Präsident wird Fiat-Boss John Elkann. Ferrari-Vorstandschef wird Louis C. Camilleri, der zuvor unter anderem leitende Positionen beim Tabakmulti Philip Morris innehatte und mit Teamchef Maurizio Arrivabene vertraut ist. "Hinter der Zukunft steht ein dickes Fragezeichen", zitierte die italienische Nachrichtenagentur Ansa Daimler-Chef Dieter Zetsche, als dieser auf die künftigen Kräfteverhältnisse in der Formel 1 angesprochen wurde. Marchionne hatte nämlich immer wieder mit einem Ausstieg gedroht, sollte durch die Änderungen im Motorenreglement von 2021 an die DNA der Formel 1 verloren gehen. Marchionne kannte den Wert des Rennstalls genau, schließlich ist Ferrari als einziges Team seit dem WM-Beginn 1950 in der Formel 1 vertreten. Aber auch die Frage nach der Cockpitbesetzung neben Sebastian Vettel für die kommende Saison ist offen: Bleibt Kimi Räikkönen oder wird Ferrari-Zögling Charles Leclerc vom Schweizer Sauber-Team befördert? Die Klärung dieser und weiterer Fragen hat auch Auswirkungen auf das Sauber-Team, das von Ferrari mit Motoren beliefert wird, und auf das US-Team Haas, das neben Motoren auch weitere Komponenten von den Italienern bezieht.

 

Offizielles Streaming-Angebot der Formel 1 gestartet

Mit dem fünften Saison-Rennen 2018 in Barcelona startete das offizielle Live-Streaming- und Live-TV-Programm der Formel 1 im Internet. Das Programm zeigt die freien Trainings, das Qualifying und das Rennen – außerdem werden Geschehnisse abseits der Rennstrecke vom Formel-1-Live-Stream übertragen. Wer von zuhause aus live dabei sein möchte, kann über "" auf die Übertragung der Sessions, Live-Timings, Re-Lives, historische Rennen sowie Dokumentationen zugreifen. Das Angebot kostet im Monatsabo 7,99 Euro, alternativ kann ein Jahresabo für 64,99 Euro abgeschlossen werden. Einzige Zahlmethode ist die Kreditkarte. Die günstigere Variante ist der Formel-1-TV-Access, der allerdings keine Live-Übertragung anbietet und für den bislang nur eine Desktop-Version verfügbar ist. Die RTL-Übertragung ist nach wie vor gratis und von den neuen Möglichkeiten nicht betroffen. Der TV-Sender zeigt Qualifying und Rennen live. Der Nachrichten-Sender n-tv überträgt meist das erste und zweite Freie Training live, allerdings können die Uhrzeiten aufgrund kurzfristiger Programmänderungen variieren.

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Formel 1: Kostendeckelung geplant?

Die neuen Formel-1-Chefs Chase Carey, Sean Bratches und Ross Brawn arbeiten an der Zukunft der Königsklasse. Da die Kosten über die vergangenen Jahre geradezu explodiert sind, gehört eine Kostendeckelung fest zur Planung. Auch auf die Gefahr hin, mit dem Limit Teams zu verlieren, möchte die FIA damit wieder neue Teams anlocken, die sich vorher von den hohen Kosten abschrecken ließen. Zu der monetären Höchstgrenze sollen aber nicht die Gehälter für die Fahrer und das oberste Management sowie die Ausgaben für das Marketing gehören. Auch soll es bei der ab 2019 testweise geltenen Kostendeckelung im ersten Jahr keine Strafen geben, wenn das Limit überschritten wird. Zur Überprüfung möchte die Formel 1 einen unabhängiger Buchhalter in jeden Rennstall schicken.

 

Gerüchte über Mercedes-Ausstieg dementiert

Gerüchte, dass Mercedes schon Ende 2018 aus der Formel 1 aussteigen könnte, dementiert Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. Empört über diese Aussage, widerspricht er vehement: "Die Berichte sind völlig haltlos und spiegeln nicht mehr als die boshafte Spekulation einer Einzelperson wider. Mercedes habe feste Verträge für die Teilnahme an der Formel 1 bis Ende 2020 – und befindet sich derzeit in Gesprächen über den nächsten Wettbewerbszyklus. Der frühere Rennstallbesitzer Eddie Jordan hatte gegenüber einem Motorsportmagazin über einen Rückzug des Mercedes-Werksteams aus der Formel 1 spekuliert.

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Wie funktioniert die Formel 1?

In der Formel 1 der Saison 2018 nehmen zehn Teams teil, die bis zu vier Fahrer je Saison einsetzen dürfen. Bei jedem Grand Prix werden so viele Runden gefahren, dass eine Distanz von 305 Kilometern überschritten wird. Die Formel-1-Boliden müssen einschließlich Fahrer und Betriebsflüssigkeiten mindestens 733 Kilogramm wiegen. Gegenüber der Vorsaison darf das Auto aufgrund des nun vorgeschriebenen Halo-Cockpitschutzes fünf Kilo mehr wiegen. Durch die neue Schutzmaßnahme sind auch die Austiegszeiten der Fahrer angepasst werden – maximal sieben statt fünf Sekunden dürfen vergangen sein, bis ein Pilot ausgestiegen ist. Und zwölf statt zehn Sekunden, wenn der Fahrer danach das Lenkrad aufsteckt. Für Bauteile gibt es ebenfalls Regeln: So darf das Energierückgewinnungssystem MGU-K maximal sieben, der zugehörige Motorgenerator MGU-H maximal vier Kilogramm wiegen. Je Saison stehen den Teams pro Fahrzeug nur drei Exemplarer aller Motorkomponenten zur Verfügung, bei der Energierückgewinnung oder der Batterie gar nur noch zwei. Der Sprit darf beim Rennstart höchstens 105 Kilogramm ausmachen – Nachtanken ist nicht erlaubt. Zudem ist nur noch eine Spezifikation Motoröl je Rennwochenende erlaubt, die Füllmenge des Öltanks wird überwacht. Bei der Aerodynamik sind in der Formel-1-Saison 2018 T-Flügel an den Finnen verboten.  Pirelli ist der Reifenausstatter aller Teams und bietet die drei Mischungen Trocken, Intermediates und Regen an. Zwei der drei Mischungen müssen im Rennen mindestens eine Runde gefahren werden. Hinzu kommt die Neuregelung, dass die Radbolzen über drei Sicherungen verfügen müssen. Am Freitag des Rennwochenendes ist Training, am Samstag startet das Qualifying. Bei dem müssen die langsamsten Fahrer (7 von 24 Teilnehmern) nach den ersten 20 Minuten von der Strecke. Nach der zweiten Qualifying-Einheit scheiden erneut die sieben langsamsten aus und die verbliebenen zehn Autos machen die Top-10 der Startpositionen unter sich aus. Pro Rennwochenende dürfen nur zwei Autos und je Saison maximal drei Antriebsstränge verwendet werden. Das Getriebe darf zudem erst nach fünf Rennen mit Schadensnachweis getauscht werden.

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Wer sind die prominentesten Fahrer?

Zu den prominentesten Formel-1-Fahrern des Feldes 2018 gehört zweifellos Lewis Hamilton (Mercedes), der seit 2007 in der Formel 1 mitmischt und schon vier Weltmeistertitel gewonnen hat. Sein ärgster Konkurrent ist der deutsche Sebastian Vettel von Ferrari, der zwischen 2010 und 2013 vier Mal in Folge Weltmeister wurde. Weitere bekannte Gesichter der diesjährigen Formel-1-Saison sind Kimi Räikkönen (Ferrari), Nico Hülkenberg (Renault) und Fernando Alonso (McLaren).

 

Welche Teams und Autobauer sind dabei?

Von den großen Autobauern sind in der Formel 1 Mercedes, Ferrari und Renault vertreten. Die drei steuern auch die Motoren diverser anderer Teams bei: So bauen Sahara Force India F1 und Williams Martini F1 auf Aggregate von Mercedes-AMG, während Renault das Red-Bull-Team, Aston Martin Red Bull Racing und McLaren versorgt. Bei Haas F1 und Alfa Romeo Sauber F1 stammen die Motoren von Ferrari, bei Red Bull Toro Rosso von Honda.

 

Wo fährt die Formel 1?

Die Formel 1 startet 2018 auf Kursen in 21 Metropolen dieser Erde, beginnend in Melbourne und abschließend in Abu Dhabi. Der Große Preis von Deutschland feiert seine Rückkehr in den Formel-1-Rennkalender in Hockenheim, dafür verabschiedet sich Malaysia aus dem Reigen.

 

Wo ist die Formel 1 zu sehen?

Die Rennen der Formel 1 überträgt RTL, Sky ist hingegen nicht mehr mit von der Partie. Zudem bietet Liberty Media ab dem Großen Preis von Spanien (13. Mai 2018) eine neue Live-Show auf Twitter an. In der zugehörigen Pressemitteilung heißt es, dass die neue Show direkt nach der Podiumszeremonie beginnen soll. Das Format werden exklusive Videoclips, Interviews mit verschiedenen Fahrern und Teamchefs sowie Analysen des Moderators Will Buxton mit wechselnden Experten füllen. Auch Ex-Weltmeister Nico Rosberg ist mit von der Partie. "Ich liebe die Formel 1, und ich glaube, dass der Sport durch digitales Engagement wachsen kann. Die Live-Show auf Twitter ist ein toller Schritt", so Rosberg. Frank Arthofer, Digital- und New-Business-Direktor der Formel 1, erklärt, dass die Königsklasse und Twitter strategisch "perfekt" zusammenpassen. Für 2018 sind zunächst zehn Ausgaben geplant.

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