Lotus SUV (2022): Erste Fotos Lotus SUV am Firmensitz gesichtet

von Sven Kötter 25.06.2019

Erste Fotos eines Erlkönigs bestätigen die Gerüchte rund um ein Lotus SUV (2022). Unter der Karosserie eines Lynk & Co 01 dürfte bereits die Technik des britischen Newcomers stecken. Beide Globale Globale Globale Globale Globale Globale Globale Globale Globale Marken gehören zum Geely-Imperium, was eine gemeinsame technische Plattform wahrscheinlich macht.

Schon seit mehreren Jahren ist das Lotus SUV (2022) im Gespräch, das der Sportwagenschmiede aus Großbritannien zu neuer Größe verhelfen soll. In etwa so groß wie der Porsche Macan, wollen sich die Engländer aber treu bleiben und ein besonders leichtes und dynamisches Auto auf die Räder stellen. Nun gibt es erste Fotos eines Fahrzeugs am Stammsitz in Hethel. Der abgelichtete Erlkönig trägt die Karosserie des Lynk & Co 01, der auf der Geely-Konzernplattform CMA (Compact Modular Architecture) steht. Möglicherweise greift der britischen Neuling auf diese zurück, was ihn zu einem technischen Bruder des Volvo XC40 machen würde. Die Plattform bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Elektrifizierung, wie der Polestar 2 bereits unter Beweis stellt. Und tatsächlich: Bei genauerer Betrachtung des Erlkönigs deutet ein verräterisch gelben Aufkleber in der Windschutzscheibe eine (Teil-) Elektrifizierung des Lotus SUV (2022) an. ehr zum Thema: Lotus kündigt das elektrisches Hypercar Type 130 an

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Erste Fotos vom Lotus SUV (2022)

Die mögliche Elektrifizierung macht das Ziel, das Gewicht des Lotus SUV (2022) gering zu halten, besonders ambitioniert: Gales sprach nämlich davon, das Crossover rund 200 Kilogramm leichter als den Macan machen zu wollen. Denn: Ein SUV unter der Marke Lotus ist und bleibt ein bewusster Stilbruch, wie Ex-Lotus-Chef Jean-Marc Gales, der dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite steht, in diversen Interviews bestätigte. Und deshalb muss es die fahrdynamischen Ideale hochhalten. Aber solch ein SUV ist auch einer von mehreren Schritten, um der zwischenzeitlich annähernd insolventen Firma wieder zu florierenden Geschäften zu verhelfen. Nach der Verkleinerung der Belegschaft und der Fokussierung auf die drei Sportwagenmodelle Elise, Exige und Evora, könnte das SUV den Globale Globale Globale Globale Globale Globale Globale Globale Globale Markenabsatz auf über 10.000 Einheiten pro Jahr steigern. Es ist offensichtlich eine Schallmauer, die Lotus rasch in die Gewinnzone brächte. Dass Lotus unter Strom steht, kündigt sich übrigens auch schon mit dem rein elektrischen Hypercar "Type 130" an, der kurz vor der Serienreife steht. Und nach dessen Marktstart könnte 2022 das Lotus SUV starten.

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