Mercedes A-Klasse (2018): Preis & Motoren Das kostet die neue A-Klasse

von Thomas Geiger 05.05.2018
Inhalt
  1. Preis Mercedes A-Klasse (2018): 30.232 Euro
  2. Mercedes A-Klasse (2018): Motoren bis 224 PS
  3. Infotainment "Mercedes me" in der A-Klasse (2018) 
  4. Motoren & Preise der A-Klasse (2018)
Eckdaten
Bauzeitraumab 2018
AufbauartenLimousine
Abmessungen (L/B/H).4419 / 1796 / 1440-1445
Leergewichtk.A.
Leistung116 - 224 PS
AntriebsartenFront- / Allradantrieb
GetriebeartenManuell/Doppelkupplung
KraftstoffartenBenzin / Diesel
Abgasnormk.A.
Grundpreis30.232 Euro

Die neue Mercedes A-Klasse (2018) zeigt sich ungewohnt seriös, verglichen zum polarisierenden Vorgänger. Mit ihrem Infotainmentsystem "Mercedes me" (MBUX) macht die vierte Generation einen sehr modernen Eindruck. Alle Informationen und Preise!

Die Mercedes A-Klasse ist zu Preisen ab 30.232 Euro erhältlich (siehe Tabelle unten). Dafür bekommt man einen 163-PS-starken Benziner mit Sechsgang-Handschaltung. Als mittlerweile bekanntes Sondermodell wird es auch vom jüngsten Spross der Mercedes-Familie wieder eine Edition 1 geben. Diese besitzt eine hochwertige Ausstattung, inklusive Design-Details in Edition green und ist mit allen Motorisierungen kombinierbar. Der Aufpreis beträgt allerdings 7021 Euro. Während die beiden ersten Generationen des kleinen Mercedes noch langweilig waren, wurde der Schwabe in der dritte Auflage zum Revoluzzer, der den Altersschnitt der Kunden um zehn Jahre gesenkt und die ganze Marke in den Jungbrunnen getrieben hat. Wenn jetzt im Frühjahr schon die vierte Auflage des Mini-Mercedes kommt, schlägt das Pendel auf den ersten Blick wieder ein wenig zurück. Denn von außen wird die A-Klasse nicht nur etwas größer, sondern auch seriöser. Aber dafür tobt die Revolution innen umso heftiger: Ein komplett neues Infotainmentsystem umgarnt die Digital Natives der Generation iPhone und lässt selbst die S-Klasse ganz schön alt aussehen: MBUX. Das liegt nicht allein daran, dass jetzt auch die intern W177 genannte Mercedes A-Klasse (2018) den riesigen Bildschirm aus der S-Klasse bekommt, auf dem dank des schnellsten Prozessors der PS-Welt Grafiken laufen, wie man sie selbst auf einem Tablet nur selten zu sehen bekommt. Und es liegt auch nicht daran, dass die Mannschaft von Daimler Design-Chef Gorden Wagener noch schönere Themenwelten kreiert hat, die man noch individueller gestalten kann. Und dass es jetzt in der rechten Hälfte endlich einen Touchscreen gibt, war absolut überfällig. Selbst, wenn man darauf besser zoomen und mit den Fingern durch die Karte wandern kann als bei den meisten anderen Autos.

News Mercedes MBUX (2018)
Mercedes MBUX: Alles zum digitalen Cockpit  

"Hey Mercedes" - neues Infotainmentsystem von Mercedes

Die neue Mercedes A-Klasse (2018) im Video:

 
 

Preis Mercedes A-Klasse (2018): 30.232 Euro

Die neue Mercedes A-Klasse (2018) bringt aber vor allem eine neue Sprachsteuerung mit. Denn so, wie Apple mit Siri arbeitet, Amazon mit Alexa und Google mit seinem Assist, so gibt es künftig auch in der A-Klasse einen Sprachassistenten, mit dem die bisherige Sprachsteuerung in die Steinzeit verbannt wird. Wer das System mit „Hey Mercedes“ aufweckt, der muss keine Befehle mehr aufsagen, sondern plaudert munter drauf los – und bekommt immer die passende Antwort. Egal, ob er nach dem Wetter in Paris fragt, nach einem Restaurant in Paderborn oder ob er einfach nur die Sitzheizung anschalten oder die Temperatur absenken möchte. Selbst E-Mails oder Kurznachrichten diktiert man mit der virtuellen Sekretärin genauso schnell und gut wie mit Siri & Co. Natürlich kann man das alles auch weiterhin mit Schaltern erledigen, von denen überraschend viele die digitale Revolution überleben. Und für den Marsch durch die Menüs gibt es neben dem neuen Touchscreen auch die berührungsempfindlichen Tasten aus der E-Klasse im Lenkrad und ein neues, gewachsenes Touchpad auf dem Mitteltunnel. Doch warum drücken, drehen oder touchen, wenn man auch einfach sagen kann, was man möchte. Und ein bisschen Unterhaltung in der Mercedes A-Klasse (2018) kann schließlich auch nicht schaden. Dabei erweist sich Fräulein Mercedes in jeder Hinsicht als besonders weltgewandt. Denn erstens muss man ihr nicht mehr sagen, ob man nach Frankreich oder Italien möchte und vorher irgendwelche Länder im Navigationsgerät auswählen, und zweitens beherrscht das polyglotte Genie schon zum Start 13 Sprachen. 

Neuheiten Mercedes A-Klasse Limousine (2018)
Mercedes A-Klasse Limousine: Autosalon Paris 2018  

A-Klasse Limousine in Paris gezeigt

Mercedes A-Klasse (2018) im Video:

 
 

Mercedes A-Klasse (2018): Motoren bis 224 PS

Zwar cruist die Mercedes A-Klasse (2018) mit dem neuen Infotainmentsystem besser auf der Datenautobahn als die allermeisten anderen Autos. Doch so ganz hat Mercedes das Fahren in der wirklichen Welt noch nicht vergessen – selbst wenn es auch dafür in dem Mini-Mercedes so viele Assistenten geben wird wie in keinem anderen Kompakten und das Einstiegsmodell fast so autonom fährt wie das Flaggschiff. Es gibt für die A-Klasse, die weiterhin mit Front- oder Allradantrieb angeboten wird, deshalb auch eine Reihe neuer Motoren – wohl alle mit vier Zylindern und ganz sicher wieder für Benzin und Diesel. Zur Startaufstellung zählen dabei zwei neue Otto-Triebwerke, auf die die Schwaben besonders stolz sind: Ein 1,4-Liter mit Zylinderabschaltung, der im A200 auf 163 PS kommt, sowie ein 2,0 Liter mit 224 PS für den A250. Bei beiden Motoren werden, wie bislang nur die Diesel, mit einem Partikelfilter gereinigt und sind deshalb dank ihrer neuen Konstruktion und einer zum Beispiel mit beweglichen Kühlerlamellen optimierten Aerodynamik nicht nur besonders sparsam, sondern auch extra sauber. Trotzdem wird es die Mercedes A-Klasse (2018) als eines der ersten EQ-Modelle bald auch mit Elektroantrieb geben, kündigt Mercedes an.

 

Infotainment "Mercedes me" in der A-Klasse (2018) 

Auf der Datenautobahn schneller als die S-Klasse und mit den Assistenten beinahe genauso schlau – die Mercedes A-Klasse (2018) hat sich viel vom Flaggschiff angeschaut. Das gilt sogar für Komfort und Ambiente. Denn genau wie bei den großen Limousinen gibt es jetzt eine stimmungsvolle LED-Beleuchtung in mehreren Dutzend Farben und zum ersten Mal kann man in der Kompaktklasse der Schwaben Komfortextras wie die klimatisierten Massagesitze und ein Multikontursitz-Paket (individuelle Einstellung der Seitenwangen und Lordosenstütze) bestellen. Gleichzeitig ist der Innenraum nicht nur komfortabler, sondern auch praktischer geworden: Die Ablagen in den Türen sind gewachsen, der Kofferraum bietet 29 Liter mehr Stauraum (insgesamt 370 Liter) und die 20 Zentimeter breitere Ladeöffnung erleichtert das Ein- und Ausladen. Die Passagiere genießen mehr Schulter-, Ellenbogen- und Kopffreiheit. Zwar feiert der Hersteller die Mercedes A-Klasse (2018) als Schrittmacher für den Aufbruch in eine neue Ära. Doch so ganz alleine muss der Baby-Benz den großen Tanker nicht in die Zukunft schleppen. Sondern wie bisher wird es eine ganze Modellfamilie geben. Und weil die Kompakten an Bedeutung gewinnen, wird Mercedes demnächst acht Modelle in der Kompaktklasse anbieten: Der Baby-Benz erhält erstmalig auch einen Limousinen-Ableger, der kaum minder schnittig gezeichnet sein wird als der CLA. Mutmaßlich nur für den chinesischen Markt angedacht, soll die Limousine etwas geräumiger sein als die Coupé-artigen Ableger der A-Klasse. Neben der B-Klasse, dem CLA und dem GLA stehen deshalb auch ein weiterer Geländewagen und eine A-Klasse mit Stufenheck auf dem Plan. 

Neuheiten Mercedes CLA (2019)
Mercedes CLA (2019): Neue Fotos (Update!)  

So scharf wird der neue CLA

 

Motoren & Preise der A-Klasse (2018)

ModellLeistungPreis
A 200, 6-Gang163 PS30.232 €
A 200, 7G-DCT163 PS32.326 €
A 250, 7G-DCT224 PS36.461 €
A 180 d, 7G-DCT116 PS31.398 €

Tags:
http://avto-poliv.com.ua

www.imagmagnetsns.ua

Узнайте про полезный web-сайт про направление дизайн ресторана https://tsoydesign.com.ua/interiors/interer-restoranov/
Copyright 2018 24fr.info. All rights reserved.