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Mercedes-AMG GT 43 (2018): Preis & Motor Neues Einstiegsmodell GT 43

von Alexander Koch 18.09.2018

Der Mercedes-AMG GT 43 kann seit Mitte September 2018 zum Preis ab 95.259,50 Euro Euro beim Händler bestellt werden. Die mit 367 PS schwächste Variante rundet das Angebot des GT 4-Türers nach unten ab! 

Der Mercedes-AMG GT 43 (2018) startet zum Preis ab 95.259,50 Euro und rundet die vom CLS emanzipierte und von AMG gebaute Baureihe GT 4-Türer nach unten ab. Die Kraft stellt das bekannte Paket aus 3,0-Liter-V6 und Startergenerator. Der Verbrenner stemmt mit 367 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment den Löwenanteil der Leistung, der Elektromotor zwischen Motor und Getriebe liefert kurzzeitig zusätzliche 22 PS und 250 Newtonmeter Drehmoment. Damit spurtet das schwächste Mitglied der GT-4-Türer-Familie in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 und schafft in der Spitze 270 km/h und konkurriert mit dem 330 PS starken Panamera. Dieser zieht seine Leistung ebenfalls aus einem 3,0-Liter-V6. Nicht nur mit der neuen Motorisierung des der Mercedes-AMG GT 43 (2018) geht der sportliche Nachbarschaftsstreit im Schwabenland in die nächste Runde, der Ton zwischen Affalterbach und Zuffenhausen wird rauer.

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Preis: Mercedes-AMG GT 43 (2018) ab 150.119 Euro

So gut der Gran Turismo aus Zuffenhausen auch fahren mag: Optisch wirkt er schwerer als der Mercedes-AMG GT 43 (2018). Der ist übrigens nicht zu 100 Prozent eigenständig, dennoch gibt es kein einziges erkenntliches Karosseriebauteil, das CLS und GT 4-Türer gemeinsam nutzen. Viel mehr erinnern lange Haube und breites Heck an den originalen GT. Dabei macht auch AMG kaum Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit: Der knapp fünf Meter lange GT bietet tatsächlich Platz für vier Erwachsene und kann zur Not auch als Fünfsitzer bestellt werden. Unter die elektrische Heckklappe passt alternativ zu den üblichen Golfbags auch das Gepäck für einen Kurzurlaub und selbst die Rückbank kann umlegt werden. Dazu gibt es im Mercedes-AMG GT 43 (2018) ein Interieur, das AMG wirkungsvoll vom CLS & Co abgerückt hat. Zwar kennt man das digitale Display hinter dem griffigen Sportlenkrad schon, doch die Spielwiese auf dem schier endlos breiten Mitteltunnel hat AMG neu gestaltet und ihr dabei einen sehr sportlichen Anstrich gegeben.

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