Mercedes EQ A (2020): Neue Fotos & Motor EQ-A-Produktion in Frankreich

von Thomas Geiger 15.06.2018

Der Mercedes EQ A soll ab 2020 im französischen Hampach vom Band laufen. Die elektrische A-Klasse ist eins von zehn elektrischen Autos, mit denen Daimler in der Elektromobilität voll durchstarten möchte. 

Mit dem Mercedes EQ A, der ab 2020 in Frankreich gefertigt wird, polt Daimler-Chef Dieter Zetsche seine Mannschaft auf Masse und legt sich mit elektrischen Volumenmodellen wie Nissan Leaf, Opel Ampera-E oder BMW i3 an. Schließlich hat Mercedes, seineszeichens die erfolgreichste Luxusmarke der Welt, beim Stichwort Elektromobilität bislang nur auf den Emporkömmling Tesla geschielt. Die Studie bewegt sich abgesehen von Felgen, Farben und Scheinwerfern schon relativ nah an der Serie, obwohl die elektrische A-Klasse auch etwas überzeichnet wirkt. Wie den GLC steckten die Designer auch den EQ A für den Weg ins Elektrozeitalter in einen silbernen Anzug ohne Schnörkel und Sicken. Und wo früher Kühlrippen waren, prangt auf dem Mercedes EQ A (2020) ein Black Panel wie ein großer Bildschirm, auf dem LED-Szenarien mit der Außenwelt kommunizieren. Auf den Stern muss man deshalb aber nicht verzichten. Der flimmert künftig als Illumination über den Bug – zumindest, wenn genügend Saft im Akku ist.

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Neue Fotos vom Mercedes EQ A (2020)

Der Mercedes EQ A (2020) erhält je Achse einen Motor mit zusammen mehr als 272 PS (200 kW) und 500 Newtonmetern. Damit beschleunigt der Kompakte fast so gut wie ein A 45 von AMG. Gerade mal 5,5 Sekunden vergehen, bis der Tacho auf dem komplett digitalisierten Cockpit die 100er-Marke überschreitet. Die Energie für den Mercedes EQ A (2020) liefert eine Batterie der Daimler-Tochter Deutsche Accumotive im Wagenboden. Sie verspricht je nach Skalierung bis zu 400 Kilometer Reichweite und kann wahlweise induktiv oder an einer Wallbox geladen werden. Im besten Fall sollen dann zehn Minuten reichen, um den Strom für 100 Kilometer zu zapfen.

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Der stromernde Stern

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