Opel-Rückruf (Juli 2015): Insignia Sports Tourer Opel-Rückruf betrifft Insignia

von AUTO ZEITUNG 14.07.2018

Opel-Rückruf im Juli 2015: Gasdruckdämpfer des Insignia Sports Tourer könnten undicht sein. Außerdem: Ein Teil der Lenkung von Adam und Corsa D könnte ausfallen. Das müssen Opel-Fahrer wissen!

Opel-Rückruf im Juli 2015: Der Autohersteller Opel ruft gut 47.000 Wagen des Typs Insignia Sportstourer in die Werkstätten. Grund sind möglicherweise undichte Gasdruckfedern an der Heckklappe, bestätigte ein Unternehmenssprecher einen Bericht der Fachzeitschrift "Kfz-Betrieb". Laut einem Warnhinweis besteht die Gefahr, dass die Klappe des Kombis plötzlich herabfällt. Vom Rückruf betroffen seien Modelle mit elektrisch betriebener Heckklappe aus den Baujahren 2009 bis 2015.

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Juli 2015: Opel-Rückruf für Insignia Sports Tourer

Januar 2015: Aufgrund von Problemen mit der Batterieabdeckung gibt es einen Opel-Rückruf für über 60.000 Modelle des Astra sowie Astra GTC der Baureihe J. Wie ein Sprecher der Rüsselsheimer bestätigte, könne sich die Abdeckung lösen und so eine Blockade der Lüftung hervorgerufen werden. Im schlimmsten Fall drohe bei der Kompaktklasse eine Überhitzung des Kühlsystems, was dazu führen könne, dass das Fahrzeug in Brand gerate. Personenschäden gab es bislang nicht: Von Unfällen oder gar Verletzten sei laut Opel nichts bekannt. Betroffen von der breitangelegten Service-Aktion sind ausschließlich die Benziner aus den Baujahren 2010 bis 2012. Beim Werkstatt-Aufenthalt werde die problembehaftete Batterieabdeckung entfernt, anschließend mit einem zusätzlichen Kabelsatz fixiert. Wie bei Rückrufen üblich, werden die Halter der betroffenen Modelle vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) verständigt. Laut "Spiegel" sind weltweit 208.000 Fahrzeuge betroffen.

 

Rückruf im Januar 2015 für Astra J und GTC

September 2014: Opel-Rückruf für 8000 Fahrzeuge der Modellreihen Adam und Opel Corsa, die bis Mai 2014 ausgeliefert worden sind. Hintergrund sei, dass die betroffenen Fahrzeuge mit einem Teil des Lenkungssystems hergestellt worden seien, "das nicht den Spezifikationen entsprach". Um jedes Risiko zu vermeiden, sollten diese Autos erst nach einer Überprüfung wieder gefahren werden. Bei Routine-Kontrollen in den Produktionsstätten sei Opel auf das Problem aufmerksam geworden.

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