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Porsche 911 (2018): Motor & Ausstattung Porsche zieht das Tuch vom Elfer

von Thomas Geiger 23.01.2019
Eckdaten
Bauzeitraumab 2019
AufbauartenCoupé
Türen2
Abmessungen (L/B/H)k.A.
Leergewichtk.A.
Leistung385 - 450 PS
AntriebsartenHinterrad/Allrad
Getriebeartenmanuell / Automatik
KraftstoffartenBenzin
Abgasnormk.A.
Grundpreisab 120.125 Euro

Der Porsche 911 startet im ersten Quartal 2019 als Carrera S mit bewährtem Boxer-Motor und 450 PS. Wir stellen den runderneuerten Elfer und die Ausstattung der Baureihe 992 vor!

Elfer-Enthusiasten können aufatmen: Der Porsche 911 (2018) der Baureihe 992 ist mit Boxer-Motor und luxeriöser Ausstattung ist ein Elfer aus altem Schrot und Korn. Ab Frühjahr 2019 zunächst nur als Carrera S zu Preisen ab 120.125 Euro im Handel, ist er im Heck weiterhin ausschließlich mit konventionellen Boxer-Motoren bestückt. Wie bisher hat der S daher einen 3,0 Liter großen Sechszylinder mit Turboaufladung, der nun aber 450 PS und 530 Nmr Drehmoment entwickelt, im besten Fall in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt und 306 km/h schafft. "Fürs Erste wird es also keine anderen Antriebsvarianten geben", beruhigt Baureihenchef August Achleitner die Vollgasfraktion, lässt sich dabei aber doch eine Hintertür für das erste Facelift des Porsche 911 (2018) offen: Die neue Plattform ist nämlich so konstruiert, dass man auch bei den beschränkten Platzverhältnissen eines Heckmotor-Sportwagens einen E-Motor und einen Plug-In-Akku unterbringen könnte.  Mehr zum Thema: Alle Autos mit Sechszylinder-Motor

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Porsche 911 (2018) mit Boxer-Motor und viel Ausstattung

Der Fortschritt ist dem Porsche 911 (2018) trotzdem anzusehen: Ein paar Millimeter größer ist der Sportwagen, dazu mit netten Details versehen – wie etwa den bündig eingelassenen Türgriffe und dem neuerdings obligatorischen, durchgehenden Leuchtenband mit dreidimensionalem Porsche-Schriftzug unter dem breiter gewordenen Klappspoiler im Heck. Auch innen zeigt sich der Schwabe der Zeit gemäß deutlich moderner, was sich unter anderem mit digitalen Instrumenten rund um den nach wie vor analogen Drehzahlmesser und einen deutlich größeren Touchscreen äußert. Die Verjüngungskur runden neue Assistenzsysteme, darunter eine Abstandregelung, ein Spurwarner und ein Nachtsichtsystem, sowie selbstständig nachregelnde Stabilitätsprogramme ab. Statt aber den Elfer vollends in eine neue Richtung zu pushen, hat Projektleiter Achleitner die alten Tugenden noch einmal gestärkt: Dafür fährt der Porsche 911 (2018) mit einer breiteren Spur auf Mischbereifung mit 20 Zoll vorne und 21 Zoll hinten vor. Obendrein erhält er ein deutlich überarbeitetes Fahrwerk wie Lenkung. 

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Auftakt als Carrera S mit 450 PS

Porsche-Puristen können mit beim Porsche 911 (2018) also wirklich noch einmal aufatmen. Doch, so ganz ohne grünen Anstrich geht der Generationswechsel nicht über die Bühne: Die Entwickler haben ein Programm namens "Impact" programmiert, mit der die CO2-Emissionen einer Fahrt berechnet und über Spenden an zertifizierte Klimaprojekte kompensiert werden können.​

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