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Porsche 911 Cabrio: Genfer Autosalon 2019 Porsche zeigt das 911 Cabrio in Genf

von Elmar Siepen 13.03.2019
Eckdaten
Bauzeitraumab 2019
AufbauartenCabrio
Türen2
Abmessungen (L/B/H)k.A.
Leergewichtk.A.
Leistung450 PS
AntriebsartenHinterrad/Allrad
GetriebeartenAutomatik
KraftstoffartenBenzin
Abgasnormk.A.
Grundpreisab 134.405 Euro

Das für den Genfer Autosalon 2019 erwartete Porsche 911 Cabrio (2019) bleibt sich und seinem Konzept treu. Die Motoren teilt es sich mit dem Coupé. Das sind alle Informationen zur Ausstattung und Technik des Stoffdach-Elfers!

Bitte Durchatmen: Die Konzertkarten für das Porsche 911 Cabrio (2019), das vom 7. bis 17. März Premiere auf dem Genfer Autosalon 2019 feiert, sind ab sofort bestellbar, kosten aber mindestens 134.405 Euro. Dafür gibt es das hinterradgetriebene 911 Carrera S Cabriolet mit 450 PS starkem 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbo-Motor, der seine 530 Nm Drehmoment über ein neu entwickeltes Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe an die Hinterräder schickt. So gerüstet soll die 100 km/h-Marke nach 3,9 Sekunden fallen – mit Sport-Chrono-Paket in 3,7 Sekunden. Bei 306 km/h Spitze dürften die Insassen nicht nur allein mit dem Fahrtwind, sondern auch auf dem Asphalt weitgehend einsam sein. Immerhin wird die Konzert-Dauer dieses Asphalt-Stars nur vom Kraftstoffvorrat im Tank begrenzt. Allradfans haben die Option auf das Carrera 4S-Modell, das im Sprint eine Zehntelsekunde schneller, aber in der Spitze zwei km/h langsamer sein soll. Dies dürfte in der Praxis weitaus weniger erheblich sein als die Traktionsvorteile. Mit 142.259 Euro Grundpreis kosten die zwei zusätzlich angetriebenen Räder beim Porsche 911 Cabrio (2019) knapp 8000 Euro mehr. Mehr zum Thema: Porsche 911 (992) im Fahrbericht

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Damit die Insassen in beiden Modellen möglichst schnell in den Genuss von Frischluft gelangen, öffnet (und schließt) sich das Verdeck mit fester Heckscheibe aus Glas neuerdings schon in zwölf Sekunden – übrigens auch während der Fahrt bis 50 km/h. Magnesium-Elemente im Dach des Porsche 911 Cabrio (2019) sollen das Aufblähen des Verdecks bei hohem Tempo verhindern.  Ab sofort besitzt auch das Hinterrad-getriebene Porsche 911 Cabrio (2019) die "breite" Allrad-Karosserie, dazu neu positionierte Motorlager für mehr Torsionssteifigkeit sowie das Porsche-Active Suspension-Management-Sportfahrwerk (PASM) mit härteren, kürzeren Federn und steiferen Querstabilisatoren für mehr Fahrdynamik. Wie beim Coupé gibt es serienmäßig einen "Wet Mode", der Wasser auf der Fahrbahn erkennt und die Regelsysteme darauf einstellt. Warn-, Brems- und Parkassistenten sind ebenfalls ab Werk an Bord des Porsche 911 Cabrio (2019). Mehr zum Thema: Genfer Autosalon 2019

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