Renault Mégane R.S. (2017): Preis (Update) Renault macht dem Mégane Dampf

von Julian Islinger 30.05.2018

Der Renault Mégane R.S. (2017) will den Kompakt-Sportlern den Kampf ansagen. Verbreiterte Radhäuser, riesige Lufteinlässe an der Front und eine großzügig dimensionierte Bremsanlage zeichnen den neuen Kompaktsportler aus. Alle Informationen zu Marktstart und Preis!

Der Renault Mégane R.S. (2017) wurde bereits vorgestellt, trotzdem verraten die Franzosen noch nichts zum voraussichtlichen Preis. Marktstart ist im Frühjahr 2018. Schon auf seiner Premiere präsentierte der Kompaktsportler sein mittig platziertes Endrohr der Sportauspuffanlage. Gleichzeitig verriet der Hersteller die ersten Eckdaten zu seinem neuen Renner: Unter der Haube des Renault Mégane R.S. (2017) steckt künftig ein 1,8 Liter großer Turbo-Vierzylinder, der in der ersten Ausbaustufe 280 PS leistet und 390 Newtonmeter mobilisiert. Später soll es auch eine "Trophy-Version" mit 300 PS und 400 Newtonmeter geben. Die Grundversion des Reanult Mégane R.S. (2017) soll innerhalb von 5,8 Sekunden auf 100 Stundenkilometer beschleunigen und hat eine Spitzengeschwindigkeit von 255 Stundenkilometern. Zwar ist der Kompaktsportler damit im Wettbewerbsumfeld nicht der stärkste Kraftmeier in seiner Klasse, doch soll der Mégane R.S. zumindest das agilste Auto in dieser Liga sein: Er hat eine Allradlenkung, die der Konkurrenz fehlt. Außerdem verfügt das Fahrzeug über tief ausgeschnittene Sportsitze und ein Telematiksystem, mit dem der Fahrer seinen Stil sowie seine Rundenzeiten analysieren und sogar dafür die Videoaufzeichnung nutzen kann. So werden Kunden zwischen manueller Schaltung und dem Doppelkupplungsgetriebe EDC wählen können. Damit hat der Kompakt-Sportler einen Durchschnittsverbrauch von 6,9 Litern und einen CO2-Ausstoß von 155 Gramm pro Kilometer. Der Handschalter hat einen Verbrauch von 7,2 Litern. Mehr zum Thema: Alles zur IAA 2017

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Renault Mégane R.S.: Preis noch unbekannt

Dass der Renault Mégane R.S. (2017) die Erwartungen durchaus erfüllen kann, ließ Rennprofi Nico Hülkenberg bereits durchblicken: "Ich konnte das Auto bereits während seiner Entwicklung testen und war sofort begeistert vom Fahrwerk. Renault Sport hat großartige Arbeit geleistet und seine ganze Erfahrung in Sachen Performance eingebracht." Schon das sportliche Design lässt das erkennen: die geschlitzten Scheiben sprechen für die Performance des kommenden Topmodells. Außerdem bekommt der sportliche Renault Mégane R.S. (2017) LED-Zusatzscheinwerfer im Zielflaggendesign. Die verbreiterte Spur um vorne sechs und hinten 4,5 Zentimeter, die ausgestellten Kotflügel sowie große Lufteinlässe, Diffusor und scharf gezeichnete Schweller verhelfen dem Megane RS zu einem noch dynamischeren Auftritt. Dass der Kompaktsportler laut Patrice Ratti, Managing Director von Renault Sport Cars, nicht weniger werden soll als "Maßstab in der Klasse der Kompaktsportler" hat der Sportler schon zuvor auf Testfahrten bewiesen. Denn die Franzosen bescherten der R.S.-Version noch vor dem Marktstart eine Aufgabe, an der so mancher auch in höherem Alter scheitert. So war der Kompaktsportler aus Frankreich bei internen Vergleichsfahrten mit dem VW Golf R zu sehen. Damit ist auch klar, welche Performance Renault von seinem Nachwuchs-Sportler erwartet: Der Wolfsburger ist die Referenz, die geschlagen werden soll.

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