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Renault Mégane R.S. (2017): Motor (Trophy) Das kostet der Mégane R.S. Trophy

von Sven Kötter 14.12.2018

Seit 2017 tritt der Renault Mégane R.S. (2017) mit Allradlenkung gegen die Konkurrenz an. Ein dreiviertel Jahr nach Premiere präsentierten die Franzosen die noch stärkere Trophy-Version. So stark sind die zwei Motor-Varianten!

Der Renault Mégane R.S. (34.290 Euro) bietet seit 2017 der Konkurrenz um Golf R und Co. Paroli, gut ein Jahr danach – Ende 2018 – erweiterte der stärkere Trophy die Palette des Kompaktsportlers (38.590 Euro). In der Performance-Variante erstarkt der unverändert 1,8 Liter große Turbo-Vierzylinder auf 300 PS, kann aber wie die schwächere R.S.-Version mit Sechsgang-Handschaltung und Doppelkupplungsgetriebe EDC kombiniert werden. Während der Handschalter 400 Nm Drehmoment bietet, hat die EDC-Variante 420 Nm. Neu beim Trophy ist das Lagersystem des Turboladers, das erstmals aus Keramik besteht. Die direkt aus der Formel 1 adaptierte Technologie ermöglicht Reibungswerte, die nur noch ein Drittel der normalen R.S.-Modelle ausmachen. Deren Lager bestehen nämlich aus Stahl. Das ermöglicht Laderdrehzahlen von kanpp 200.000 U/min. Gleichzeitig lässt sich so der höhere Abgasgegendruck kompensieren, den der serienmäßige Partikelfilter im Abgasstrang verursacht. Der Filter sorgt für saubere Abgase und das Einhalten der Euro 6d-Temp-Norm. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt mit 5,7 s ein Zehntel schneller als im normalen Renault Mégane R.S. (2017) und die Höchstgewschwindigkeit steigt von 255 auf auf 260 km/h. Das Cup-Fahrwerk, das mechanische Sperrdifferenzial und die Brembo-Bremsen runden das Trophy-Paket ab. Mehr zum Thema: Renault Mégane R.S. im Fahrbericht

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Renault Mégane R.S. (2017) auf der Rennstrecke (Video):

 
 

Motor des Renault Mégane R.S. (2017) & Trophy

Zwar ist der Renault Mégane R.S. (2017) mit dem technischen Rüstzeug trotzdem nicht der stärkste Kraftmeier seiner Klasse, doch eines der agilsten Auto in dieser Liga allemale: Er hat eine Allradlenkung, die der Konkurrenz fehlt. Außerdem verfügt der Kompaktsportler über tief ausgeschnittene Sportsitze und ein Telematiksystem, mit dem der Fahrer seinen Stil sowie seine Rundenzeiten analysieren und sogar dafür die Videoaufzeichnung nutzen kann. Diese Agilität drückt nicht zuletzt auch das Design des Renault Mégane R.S. (2017) aus: Nicht nur die geschlitzten Scheiben sprechen für die Performance Topmodells. Auch die LED-Zusatzscheinwerfer im Zielflaggendesign signalisieren den Siegeswillen des Kompaktsportlers. Zusätzlich verhelfen ausgestellte Kotflügel, große Lufteinlässe und scharf gezeichnete Schweller dem Franzosen zu einem dynamischen Auftritt. Mehr zum Thema: Renault Mégane R.S. Trophy im Fahrbericht

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Mégane R.S. mit kräftigem Turbo-Vierzylinder

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