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Seats CNG-Modelle: Vorstellung Sparen mit Gas

von Jonas Eling 06.11.2017

Mit großen Schritten baut Seat das Angebot an modernen und besonders umweltschonenden Erdgas-Fahrzeugen aus. Neben Leon und Mii ist jetzt auch der neue Ibiza als finanziell attraktives TGI-Modell erhältlich.

Wenn es um alternative Antriebe und die Zukunft des Automobils geht, denken viele Menschen sofort an sirrende Elektroautos mit teuren Akku-Paketen, an Brennstoffzellen und daran, dass wir im Straßenverkehr zu viel CO2 sowie Stickoxide ausstoßen und dies in den nächsten Jahren unbedingt reduzieren müssen. Bei Seat dagegen sind zukunftsfähige Antriebe schon heute modellübergreifende Realität. Dabei handelt es sich um eine ausgereifte, kostengünstige Technologie, der in den letzten Jahren recht wenig Beachtung geschenkt wurde und die nun erstmals ihr volles Spar-Potenzial entfalten kann. Es geht um CNG, um Compressed Natural Gas, auch als Erdgas bekannt.

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Interview: Seat Deutschland-Chef Bernhard Bauer "Ein imposanter Erfolg"

 

Erdgas mit Potenzial: weniger Emissionen, niedriger Verbrauch

Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat Deutschland, ist von der zukunftssicheren Antriebstechnologie überzeugt: "CNG hat das Potenzial, der neue Diesel zu werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit CNG-betriebene Fahrzeuge emittieren im Vergleich zu anderen Verbrennungsmotoren bis zu 25 Prozent weniger CO2, rund 50 Prozent weniger Feinstaub und etwa 85 Prozent weniger Stickoxide." Beeindruckende Eckdaten, die in erster Linie auf die physikalische  Zusammensetzung von CNG zurückzuführen sind. Methan als Hauptbestandteil von Erdgas enthält pro Molekül nur ein Kohlenstoff-Atom – so gibt CNG als besonders reiner Kraftstoff bei der Verbrennung deutlich weniger Feinstaub und andere Schadstoffemissionen an die Umwelt ab. Von Natur aus bietet Erdgas zudem mit 13,0 kWh/kg eine höhere Energiedichte als Benzin (12,0 kWh/kg). "Angesichts dieser herausragenden Eigenschaften ist es für uns nur folgerichtig, künftig verstärkt auf CNG als Kraftstoff für unsere Fahrzeuge zu setzen", sagt Bernhard Bauer. Als Teil des Volkswagen-Konzerns verfolgt auch Seat das gemeinsame Ziel, die Zahl an Erdgas-Automobilen in Deutschland bis zum Jahr 2025 auf 1.000.000 Fahrzeuge zu verzehnfachen und das Tankstellennetz dazu auf 2000 Stationen zu erweitern.

 

Günstige Erdgas-Modelle mit bis zu 7000 Euro Prämie

Schon heute ist die Marke in Sachen Erdgas, wie Bauer betont, modellübergreifend gut aufgestellt: "Wir bei Seat sind in der glücklichen Lage, unseren Kunden bereits jetzt diese zukunftsweisende Antriebstechnologie in verschiedenen Fahrzeugsegmenten anbieten zu können." Als neuestes Mitglied der CNG-Flotte ging Mitte Oktober 2017 der Seat Ibiza 1.0 TGI in den Verkauf. Im neu entwickelten Kleinwagen-Star aus Barcelona sorgt ein 90 PS starker Dreizylinder-Turbo in Kombination mit einem Fünfgang-Getriebe für umweltbewussten Vortrieb und beschleunigt den Ibiza in nur 11,8 Sekunden auf Landstraßentempo. Im EU Mix soll sich der Motor mit durchschnittlich 4,9 m3 Erdgas je 100 Kilometer begnügen. Besonders praktisch ist für den Fahrer die bivalente Auslegung des Antriebs. So verfügen alle TGI-Motoren bei Seat neben den Erdgastanks auch über einen konventionellen Benzintank. Sind die CNG-Vorräte aufgebraucht, schaltet der Motor automatisch und ohne Auswirkung auf die Fahrleistungen in den Benzinbetrieb um. Mit 5,0 Liter Super pro 100 km ist der Kraftstoffverbrauch kaum höher als bei den Standard-Varianten. Einzig das Kofferraumvolumen reduziert sich durch die Erdgastanks um 93 auf 262 bis 1072 Liter. Die Preise für den Ibiza 1.0 TGI in der Ausstattungsversion Reference beginnen bei 17.270 Euro. Unabhängig von der bekannten Umweltprämie beim Tausch eines Dieselfahrzeugs mit Euro-1- bis Euro-4-Einstufung profitieren die Kunden beim Kauf von einer Zukunftsprämie in Höhe von 2000 Euro, mit der Seat die Verbreitung von Erdgasfahrzeugen gezielt fördern will. Im kommenden Jahr wird die Erdgas-Offensive mit einer CNG-Version des 1.0 TSI im neuen Kompakt-SUV Seat Arona fortgesetzt. Bereits seit 2014 ist auch der jüngst modellgepflegte Leon als Fünftürer und in der Kombi-Variante ST mit einem bivalenten Erdgasantrieb erhältlich. Im Leon 1.4 TGI arbeitet unter der Motorhaube ein 110 PS starker Vierzylinder, der den Fünftürer in 10,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen soll. Der Verbrauch im Gasbetrieb liegt laut Seat bei 5,4 m3 CNG pro 100 Kilometer. Schaltet der Motor auf Benzin um, sind es 5,3 Liter Super. Rein rechnerisch ermöglichen die 15 Kilo Fassungsvermögen des Gastanks eine Reichweite von überaus alltagstauglichen 417 Kilometern. Ohne Umwelt- und Zukunftsprämie beträgt der Grundpreis für den ausschließlich in der besonders gut ausgestatteten Style-Variante erhältlichen Erdgas-Leon 23.360 Euro. Auch am unteren Ende der Modellpalette setzt der praktische Kleinwagen Seat Mii 1.0 Ecofuel mit einem 68 PS starken Erdgas- Dreizylinder ein klares Statement für umweltfreundliche Mobilität. Der 1,0-Liter-Motor treibt den wendigen Stadtflitzer in 16,3 Sekunden auf Tempo 100 und begnügt sich mit durchschnittlich 4,5 m3 Erdgas im EU-Mix. Die Preise beginnen – ohne die attraktiven Prämien – bei 12.680 Euro für den Mii Reference. Mit einer umfassenden, preislich attraktiven Erdgas-Modellpalette positioniert sich Seat im Bereich der alternativen Antriebe also weit vorn. Die umweltfreundlichen Erdgas-Modelle sind keine Zukunftsvision, sondern bereits ein ganz real fahr- und kaufbarer Ansatz, um den Straßenverkehr im Dienst der Umwelt sparsamer und vor allem schadstoffarmer zu gestalten. Seat gibt Gas – und fährt mit CNG.

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