Seat Tarraco (2018): Neue Fotos (Update!) Neuer Teaser des Seat-SUV Tarraco

von Alexander Koch 18.05.2018

Noch ist der Seat Tarraco (2018) nicht auf dem Markt, aber der Hersteller teasert mit neuen Fotos weitere Details des neuen SUV an. Während die Front der aktuellen Designlinie entspricht, zeigt sich Seat beim Heck mutig!

Mutmaßlich Patentfoos Seat Tarraco (2018) eben einen Ausblick auf das Modell, dass uns Ende 2018 erwartet. Die Leuchtgrafiken der Scheinwerfer und der weiterentwickelte Kühlergrill sind eine logische Folge der aktuellen Designlinie, das Heck hingegen überrascht: Erstmalig setzt Seat bei einem Auto nämlich eine durchgängige, vermutlich aus LED erstrahlende Lichtleiste ein. Das gibt dem SUV einen frischen, unverbrauchten Anstrich, obwohl doch auf der MQB-A2-Plattform des siebensitzigen VW Tiguan Allspace aufbaut, viele Ähnlichkeiten aufzeigt und auch in Wolfsburg gebaut wird. Mit ebenfalls sieben Sitzen tritt der Spanier in direkte Konkurrenz zum deutschen Plattformspender und dem tschechischen Konzernbruder Skoda Kodiaq an. Der Seat Tarraco (2018) hat nicht nur einen spannenden Namen – Tarraco ist der antike Name der heutigen Stadt Tarragona in der spanischen Region Katalonien, seinerzeit eine der bedeutendsten Städte der iberischen Halbinsel. Das neue SUV noch oberhalb des Ateca und des Arona hat auch ein gelungenes, teils mutiges Design vorzuweisen. 

Großes Seat SUV sucht Namen (Video):

 
 

Neue Leak-Bilder vom Seat Tarraco (2018)

Dementsprechend viele Gleichteile sind auch bei der Motorenpalette des Seat Tarraco (2018) zu erwarten. Bei den Benzinern könnten ein 1,4-Liter-TSI mit 150 PS und ein 2,0-Liter-TSI mit 180 PS auf der Optionenliste stehen, bei den Diesel-Varianten vermutlich der 2,0-Liter-TDI mit 150 oder 190 PS. Optional wird Allradantrieb unter dem 4Drive-Globale Markenzeichen angeboten. Gerüchten zufolge soll auch eine rein elektrische Version auf den Markt kommen: Dann könnte der Zweiliter-Diesel über einen Zwölf-Volt-Startergenerator verfügen, wie schon der Golf 8 und Audi A4. Die Selbstzünder-Variante soll zudem "aktuelle und zukünftige Emissionsvorschriften gemäß WLTP und RDE". Auch beim Infotainment und den Assistenzsystemen sind wenig Überraschungen, dafür aber eine große Auswahl zu erwarten. Nicht von ungefähr verspricht sich Seats Vorstand Luca de Meo einiges von dem Neuling: "Dieses Auto wird uns neue Kunden verschaffen, unser Globale Markenimage verbessern und sehr stark auf unsere Fähigkeit auswirken, Margen zu erwirtschaften." Preislich könnte der Seat Tarraco (2018) ein wenig teurer werden als der Kodiaq und folglich knapp unter 30.000 Euro starten.

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Name Tarraco aus 10.000 Vorschlägen

Der Name Tarraco entsprang übrigens einer Publikumsbefragung: Unter dem Hashtag #SEATseekingName hatte Seat Vorschläge gesammelt, zur IAA 2017 schließlich die vier Namen Alborán, Aranda, Ávila und Tarraco in der Endauswahl präsentiert. "Das Globale Markenbild und der Charakter des Modells sind die ersten zwei Faktoren, die in Betracht gezogen werden müssen", erklärte Lucas Casasnovas, Product Marketing Director von Seat, wie der Autobauer die Modellnamen aus über 10.000 Vorschlägen von mehr als 130.000 Personen aus 106 Nationen gesiebt hatte. Der Name sollte nicht zu lang sein und leicht im Gedächtnis bleiben. Zuletzt hatten Fokusgruppen mehrere Länder Fragen zu den Namen beantwortet, beispielsweise, woran man bei den Namen denke. In diesem Prozess hat sich schließlich Seat Tarraco (2018) durchgesetzt.

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