Skoda Vision X (2018): Erste Informationen (Update) Vision X kombiniert CNG-, Benzin- und Elektroantrieb

von Anika Külahci 12.04.2018

Der Skoda Vision X (2018) kommt mit einem kombinierten Antrieb und möchte die Geländefraktion der Tschechen nach unten abrunden. Wir haben erste Informationen rund um das SUV!

Mit dem Konzeptauto Skoda Vision X (2018) stellt der tschechische Hersteller seine Vision seines zukünftigen SUV-Segments vor. Die Studie kombiniert dabei CNG- mit Benzin- und Elektroantrieb und ermöglicht so einen besonders niedrigen CO2-Ausstoß von nur 89 Gramm pro Kilometer. Als Benzinmotor dient dabei ein 1,5-Liter-Vierzylinder-TSI mit Turboaufladung, der auf die Nutzung von Erdgas spezifiziert ist. Der CNG-Antrieb leistet dabei 130 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Der Energiespeicher für den E-Motor lässt den Skoda Vision X (2018) bei einer Gesamtreichweite von bis zu 650 Kilometern (via Benzintank) zwei Kilometer rein elektrisch fahren. Der CNG-Antrieb ist für den Vorderradantrieb verantwortlich, bei Bedarf kann der Elektromotor an der Hinterachse für zusätzliche Kraft zugeschaltet werden. Die Studie verfügt demnach wahlweise über Front-, Heck- und Allradantrieb, wobei der Hinterradantrieb eine Kraft von 1000 Newtonmetern auf den Asphalt bringt. Insgesamt erreicht das City-SUV eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern, den Standardsprint legt der Vision X in 9,3 Sekunden hin.

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Erste Informationen zum Skoda Vision X (2018)

Der Skoda Vision X (2018) rundet als Serienfahrzeug die Palette ab 2019 nach unten ab und füllt zugleich die Lücke, die der Yeti mit der neuen Generation namens Karoq hinterlassen wird. Der kompakte Hybrid-Crossover als kleinstes SUV im Segment des Autobauers ist mit Abmessungen von rund 4,20 Metern Länge, knapp 1,80 Metern Breite und 1,50 Metern Höhe nämlich gerade für die heutigen Yeti-Fahrer interessant, die den zusätzlichen Platz des neuen Karoq nicht benötigen. Die Studie ist übrigens Skodas erstes Allrad-Fahrzeug, das keine Kardanwelle besitzt, wodurch nicht nut Gewicht, sondern gleichzeitig auch Verbrauch gespart wird. Das 48-Volt-Lithium-Ionen-Batteriesystem gewinnt dank Rekuperation beim Bremsen und Segeln verloren gegangene Energie zurück, die dann später zum elektrischen Fahren zur Verfügung steht. Neben manuellem Fünf- und Sechsgangschaltgetriebe ist mit Sechs- und Siebengang-DSG zu rechnen. Ein Name für die Serienverion des Skoda Vision X (2018) ist noch nicht offiziell, aber man darf davon ausgehen, dass das Modell mit K beginnt und q endet – wie Karoq und Kodiaq eben. Bei einem Preis von rund 17.500 Euro könnte es schon losgehen.

 

Skoda Vision X (2018) mit kombiniertem Antrieb

Optisch präsentiert sich die Studie Skoda Vision X (2018) mit präzisen Linien und klaren Oberflächenkonturen. Bei dem Skoda City-SUV wurde auf eine auffällige Lackierung in Kombination mit einem Anthrazit farbenen Dach gesetzt. Zusätzlich prägen markante Stoßfänger, auffällige Seitenschweller und ein Panoramaglasdach das Design. 20-Zoll-Leichtmetallräder sorgen für ein dynamisches Image. Auf ein adaptives Dämpfungsgsystem muss das mit einer schrägen Heckpartie gezeichnete Skoda City-SUV aber wohl verzichten – nicht aber auf eine perfekte Raumausnutzung. Trotzdem darf Skoda auch mal frech sein und auf ein emotionaleres Design setzen. Das Interieur des Skoda Vision X (2018) verfügt über eine ergonomisch designte Armaturentafel mit freistehendem Display. Außerdem setzt das dritte Modell der Crossover-Palette auf Infotainment- und Konnektivitätsdienste. Eine stimmungsvolle Beleuchtung im Innenraum erzeugen beleuchtete Elemente aus geschliffenem Kristallglas. Bis zum Jahr 2025 wird Skoda übrigens neben rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen auch Plug-in-Hybride produzieren. Ziel ist es, dass jedes vierte weltweit ausgelieferte Fahrzeug entweder als Plug-in-Hybrid oder Elektro-Auto auf den Markt kommt.

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