Alle Infos zum Skoda Kamiq

Skoda Kamiq (Vision X): Genfer Autosalon 2019 Erster Blick in den Innenraum des Skoda Kamiq

von Sven Kötter 06.02.2019
Inhalt
  1. Skoda Kamiq steht auf dem Genfer Autosalon 2019
  2. Erster Blick in den Innenraum des Skoda Kamiq (2019)
  3. Erste Fotos & Skizzen zeigen den Skoda Kamiq (2019)

Mit dem Skoda Kamiq, der sich bereits als Studie "Vision X" zeigte, bringen die Tschechen zum Genfer Autosalon 2019 die Serienversion ihres kleinsten SUV in Stellung. Es teilt sich die Technik mit dem Skoda Scala. Alle Informationen, Designskizzen, Teaserfotos und erste Bilder vom Innenraum!

Der Skoda Kamiq feiert auf dem Genfer Autosalon 2019 (7. bis 17. März) seine Weltpremiere. Zwei Designskizzen geben nun einen ersten Ausblick auf das neue City-SUV der Tschechen. Dabei fallen vor allem die neu gestalteten, zweigeteilten LED-Frontscheinwerfer ins Auge. Das Tagfahrlicht ist dabei als Streifen über dem Hauptscheinwerfer platziert und sollen dem Skoda Kamiq (2019) einen eigenständigen Auftritt verleihen. Mit dem markanten Kühlergrill samt Doppelrippen und der hohen Bodenfreiheit führt der Kamiq zudem die SUV-Designsprache der Tschechen fort. Außerdem zeigt das Heck eine neue Interpretation der Skoda-typischen C-Form der Leuchtgrafik. Bereits im Rahmen der Ankündigung zeigten die Tschechen erste Teaserfotos, von denen eines die prägnante Front mit ungewöhnlich hoch platzierten Tagfahrlichtern zeigt. In einem zugehörigen Video zeigt man die elegant integrierten dynamischen Blinker. Ein weiteres Bild zeigt den Schriftzug der Marke auf der Heckklappe des Skoda Kamiq (2019), wo er erstmals bei einem SUV der Tschechen das klassische Logo ersetzt. Mehr zum Thema: Skoda-Crossover für China

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Teaser-Video zum Skoda Kamiq (2019):

 
 

Skoda Kamiq steht auf dem Genfer Autosalon 2019

Die technische Basis für den Skoda Kamiq (2019) liefert der Modulare Querbaukasten (MQB-A0) des VW-Konzerns, auf dem unter anderem auch der neue Skoda Scala, der VW T-Cross und der Seat Arona aufbauen. In China ist der Skoda Kamiq übrigens schon als Modellbezeichnung etabliert: Ein gleichnamiger Crossover kam dort im Sommer 2018 auf den Markt, unterscheidet sich allerdings grundlegend von der europäischen Variante. Dafür gibt aber die enge Verwandtschaft des Europa-Kamiq zum Skoda Scala Aufschluss darauf, welche Motoren wir im neuen Crossover erwarten können. Den kleinen 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner gibt es mit 95 oder 115 PS, der 1,5-Liter-TSI mit 150 PS könnte das Topmodell darstellen. Auf der Diesel-Seite rechnen wir mit dem 1,6-Liter-TDI (115 PS). Möglich wäre auch eine Erdgas-Variante, dem so genannten 1.0 G-TEC mit 90 PS. Konkrete Details hält Skoda allerdings noch zurück. Der Hersteller spricht bislang nur von einem urbanen Crossover, das die Vorzüge eines SUV mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs kombinieren soll. Eine hohe Sitzposition, bequemes Ein- und Aussteigen und eine erhöhte Bodenfreiheit sollen den Skoda Kamiq (2019) fit für Abenteuer in der Großstadt machen. Damit grenzt er sich recht deutlich vom nächstgrößeren Karoq ab, den es zumindest optional mit Allradantrieb gibt.

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Erster Blick in den Innenraum des Skoda Kamiq (2019)

Außerdem gewährt Skoda kurz vor der Weltpremiere des Kamiq beim Genfer Autosalon 2019 einen ersten Blick in den Innenraum des City-SUV. Vor allem der freistehende Touchscreen und das optionale Virtual Cockpit mit 10,25 Zoll großem Bildschirm fallen dabei ins Auge. Auch die Instrumententafel wurde modern gestaltet. Das Interieur des Skoda Kamiq (2019) zeichnet sich insgesamt durch das erstmals in der Konzeptstudie Vision RS präsentierte neue Innenraumkonzept aus. Außerdem bietet der auf dem modularen Querbaukasten (MQB) basierende City-SUV großzügige Platzverhältnisse. Grundlage dafür ist der Radstand von 2651 Millimetern. Das Kofferraumvolumen des Skoda Kamiq (2019) beträgt 400 bis 1395 Liter. Mehr zum Thema: Octavia IV markiert Designfortschritt

 

Erste Fotos & Skizzen zeigen den Skoda Kamiq (2019)

Die Studie Vision X, die das Serienmodell des Skoda Kamiq (2019) vorwegnahm, wartete mit zahlreichen Technik-Highlights auf, die es nicht in die Serie schaffen werden. Die Studie kombinierte unter anderem CNG-, Benzin- und Elektroantrieb mit 48-Volt-Technik und ermöglicht so einen besonders niedrigen CO2-Ausstoß von nur 89 Gramm pro Kilometer. Als Benzinmotor dient dabei ein 1,5-Liter-Vierzylinder-TSI mit Turboaufladung, der auf die Nutzung von Erdgas (CNG) spezifiziert ist. Der CNG-Antrieb leistet dabei 130 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Nm. Der Energiespeicher für den E-Motor lässt den Skoda Vision X bei einer Gesamtreichweite von bis zu 650 Kilometern zwei Kilometer rein elektrisch fahren. Der CNG-Antrieb ist für den Vorderradantrieb verantwortlich, bei Bedarf kann der Elektromotor an der Hinterachse für zusätzliche Kraft zugeschaltet werden. Seriennaher präsentiert sich das Design des Vision X. Die abgesetzten Tagfahrlichter und die kompakten Abmessungen von rund 4,20 Metern Länge sind schon nah dran an der Serienversion. Mehr zum Thema: Alle Highlights auf dem Autosalon Genf 2019

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