Alle Infos zum Skoda Kodiaq

Skoda Kodiaq (2016): Motoren & Ausstattung Das kostet der Skoda Kodiaq L&K

von Alexander Koch 18.12.2018
Inhalt
  1. Skoda Kodiaq (2016) mit Benzin- und Dieselmotoren
  2. Ausstattungen: der Skoda Kodiaq L&K
  3. Skoda Kodiaq (2016) im Crashtest
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2017
AufbauartenSUV
Türen5
Abmessungen (L/B/H)4697/1882/1660 mm
Leergewichtab 1549 kg
Leistungvon 150 bis 240 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
AbgasnormEuro 6d-Temp
Grundpreisab 28.200 Euro

Der Skoda Kodiaq (2016) punktet mit viel Platz, kräftigen Motoren, viel Ausstattung und optionalem Allradantrieb. Im Crashtest zeigt sich der Kodiaq streberhaft: Fünf Sterne!

Der Skoda Kodiaq wurde 2016 präsentiert und steht seit März 2017 bei den Händlern. Mit einer Länge von 4,70 Meter überragt er seinen Wolfsburger Teilespender VW Tiguan um mehr als 20 cm und bietet daher auch im Innenraum mehr Platz. Auf Wunsch verbauen die Tschechen eine dritte Sitzreihe und bieten den Kodiaq als Siebensitzer an. Im Alltag dürfte den meisten Kunden das üppige Kofferraumvolumen von 720 bis 2065 l allerdings wichtiger sein. Dank einer Anhängelast von bis zu 2,3 t je nach Version und cleverem Rangierassistenten für den Anhängerbetrieb nimmt das SUV anspruchsvolleren Transportaufgaben den Schrecken. Der Innenraum des Skoda Kodiaq (2016) hat nicht nur Platz zu bieten, Skoda-typisch ist er auch mit vielen praktischen Details ausgerüstet. Neben insgesamt 30 Simply Clever-Lösungen vom ausfahrbaren Türkanten-Schutz bis zur elektrischen Kindersicherung für die Fondtüren sticht dabei vor allem das bis zu 9,2 Zoll große Touchscreen-Display ins Auge. Dahinter steckt ein leistungsfähiges Infotainment-System, das sich auf Wunsch mit LTE-fähigem WLAN-Hotspot oder einer Phonebox zum induktiven Laden von Smartphones aufrüsten lässt. Mit Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink lassen sich zahlreiche Inhalte komfortabel vom Handy auf das Display bringen und sicher bedienen. Mehr zum Thema: So fährt das Sportmodell Skoda Kodiaq RS

Fahrbericht Skoda Kodiaq (2016)
Neuer Skoda Kodiaq (2016): Erste Testfahrt  

Den neuen Kodiaq angetestet

Skoda Kodiaq (2016) im Fahrbericht (Video):

 
 

Skoda Kodiaq (2016) mit Benzin- und Dieselmotoren

Sollte der Mensch am Steuer des Skoda Kodiaq (2016) dennoch einmal abgelenkt sein, wird das Mittelklasse-SUV von zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsystemen in der Spur gehalten. Mehrere Kameras und Radar-Sensoren sind an Bord, damit der Tscheche den Abstand zum Vordermann (ACC) halten, vor gefährlichen Spurwechseln warnen und im Stadtverkehr notfalls auch automatisch bremsen kann. Und beim Rangieren behält der Fahrer dank der zahlreichen Kameras mit Weitwinkelobjektiv auch dort den Durchblick, wo er eigentlich gar nicht hinsehen kann. Bei Antrieb und Motorenpalette greifen die Tschechen wie gewohnt ins Regal des Wolfsburger Mutterkonzerns. Den Einstieg markiert aktuell ein 1,5 Liter großer TSI mit 150 PS. Darüber rangiert ein 2,0-Liter-TSI mit 190 PS (der aktuell wegen der WLTP-Umstellung nicht konfigurierbar ist). Wer lieber zu einem drehmomentstarken Diesel greifen will, kann sich zwischen zwei TDI-Motoren mit 150 und 190 PS entscheiden. Alle Kodiaq sind auch mit dem Allradantrieb 4x4 erhältlich und versorgen dann mithilfe einer elektronisch geregelten Lamellenkupplung auch die Hinterräder mit Kraft. Doch egal, ob zwei oder vier angetriebene Räder, die elektronische Differenzialsperre XDS+ ist bei allen Skoda Kodiaq (2016) mit an Bord und optimiert die Kraftverteilung zwischen den Vorderrädern. Neues Topmodell ist der Skoda Kodiaq RS, der mit seinen 240-Diesel-PS die sportliche Gangart bevorzugt.

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Skoda Kodiaq L&K (2018)
Auf dem Genfer Autosalon 2018 stand erstmals der neue Skoda Kodiaq L&K. Foto: Skoda

 

Ausstattungen: der Skoda Kodiaq L&K

Der Skoda Kodiaq L&K ergänzt seit dem Genfer Autosalon 2018 die beiden übergeordneten Ausstattungslinien Scout und Sportline und ist seit Ende 2018 ab 40.090 Euro bestellbar. L&K steht für die beiden Unternehmensgründer Laurin und Klement und die Topversion der jeweiligen Baureihe. Äußerlich gibt sich der Luxus-Kodiaq am Chromgrill, an LED-Scheinwerfern und an den 19 Zoll großen Leichtmetallräder sowie einer veränderten Heckstoßstange zu erkennen. Im Innenraum glänzt das SUV mit einer Lederausstattung und pianoschwarzen Dekorleisten, serienmäßig sind unter anderem ein Regensensor, ein automatisch abblendender Innenspiegel und das Canton-Soundsystem verbaut.

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Skoda Kodiaq im Crashtest
Im Euro NCAP Crashtest erzielt der Kodiaq fünf von fünf Sternen. Foto: Euro NCAP
 

Skoda Kodiaq (2016) im Crashtest

Die Ergebnisse des Skoda Kodiaq (2016) im Crashtest des Euro NCAP sprechen eine klare Sprache: Mit fünf Sternen sichert sich das SUV die Bestwertung. Am besten schneidet das SUV ab, wenn es um den Schutz erwachsener Insassen geht: In dieser Kategorie erlangen die Tschechen 92 Prozent. In allen Unfallsituationen sind Passagiere unterschiedlicher Größen gut geschützt. Nur bei Frontal-Crashs besteht ein erhöhtes Risiko für leichte Verletzungen im Brustbereich. Auch Kinder sind sehr sicher untergebracht (77 Prozent). In Sachen Fußgängerschutz schneidet der Skoda Kodiaq (2016) mit 71 Prozent ab. Besonders positiv wird hier der vordere Stoßfänger hervorgehoben, während am oberen Bereich der Motorhaube Verletzungsrisiko besteht. 54 Prozent gibt es in der Kategorie "Assistenzsysteme".​

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