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Skoda Scala (2019): Neue Fotos Rapid-Nachfolger heißt Scala

von Manuel Becker 09.11.2018

Der Skoda Scala wird noch 2018 präsentiert und ab 2019 die Nachfolge des Rapid antreten. Wie er aussehen wird, haben die Tschechen mit dem Skoda Vision RS gezeigt. Nun gibt es neue Fotos der getarnten Kompaktklasse!

Seit Oktober 2018 steht nicht nur der neue Name des Skoda Scala fest, sondern auch die Tatsache, dass die Premiere des Rapid-Nachfolgers noch vor Ende des gleichen Jahres erfolgen wird, ehe er 2019 in den Handel kommt. Das Design zeigte sich bereits in Gestalt der Studie Vision RS auf dem Autosalon Paris, die außerdem einen Ausblick auf die künftige Optik der Skoda-Modelle gibt. Während der größere Octavia dem Golf mit mehr Platz und Kofferraumvolumen zum günstigeren Preis zusetzt, soll der neue Kompakte erstmals auf Basis des flexiblen Modularen Querbaukasten MQB-AO antreten. Die neue Plattform soll trotz kompakter Abmessungen ein großzügiges Raumangebot bieten und für den Einsatz zahlreicher Assistenzsysteme vorbereitet sein. Sonst wird die Plattform für Audi A1 oder VW Polo genutzt. Optisch wird der Skoda Scala (2019) mit einem knackigen Steilheck und einem 34 Millimeter kürzeren Überhang daherkommen. Der Vision RS zeigt das typische Familiengesicht, das an den überarbeiteten Fabia erinnert. Die Seitenlinie mit der markanten harten Lichtkante ist typisch für die Tschechen. Genauso wie das Heckdesign mit den nun waagerecht angeordneten Leuchten. Die Heckscheibe zieht sich wie beim aktuellen Rapid weit herunter und nimmt statt des Logos, den Skoda-Schriftzug auf. Denkt man sich solch für die Serie vermutlich zu teuren Details sowie die sportlichen Anbauteile weg, dürften wir hier schon das Serienmodell des Skoda Scala sehen. Mehr zum Thema: Das ist der Scala-Vorgänger Rapid

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Skoda Vision RS (2018)
Die Studie Vision RS gibt einen Ausblick auf das Serienmodell. © AUTO ZEITUNG

 

Neue Fotos vom Skoda Scala (2019)

Gleiches gilt für das Interieur des Skoda Scala (2019), das bei der Studie Vision RS von einem freistehenden zentralen Monitor und vier Einzelsitzen geprägt wird. Im Serienmodell wird das Display bis zu 9,2 Zoll Bildschirmdiagonale haben, ein Bestwert in der Kompaktklasse. Optional wird ein Virtual Cockpit mit zehn Zoll angeboten. Skoda verspricht für die Studie sogar vegane und nachhaltig produzierte Materialien, wie beispielsweise Fasern der Blätter des Ananasbaums. Für den Skoda Scala stehen technisch die weitgehend bekannten Antriebe, Assistenzsysteme auf Oberklasse-Niveau und neue sowie überarbeitete Konnektivitätsangebote auf dem Plan. Die Motorenpalette beginnt beim Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner (95 PS), umfasst eine Diesel-Variante (115 PS) mit 1,6 Litern Hubraum und eine Erdgas-Version den 1.0 G-TEC (90 PS). Das vorläufige Topmodell des Skoda Scala hat ein 1,5-Liter-TSI mit 150 PS, der natürlich auch den einen oder anderen Octavia-Kunden ansprechen wird. Der Skoda Scala soll seine Marktstart im Frühjahr 2019 feiern. Da Skoda auch künftig scharf kalkuliert, dürfte der 4,3 Meter lange Tscheche preislich unter dem Golf liegen und sich an seinem Vorgänger Rapid orientieren. Somit sind Preise um 17.000 Euro nicht ausgeschlossen und sehr wahrscheinlich.

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Gut scalierter Rapid-Nachfolger

Skoda Vision RS im Video:

 

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