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Subaru Forester (2018): Erste Fotos Forester zeigt Subaru-Tugenden

von Alexander Koch 12.07.2018

Die fünfte Generation des Subaru Forester (2018) zeigt sich runderneuert. Angetrieben wird das SUV natürlich von einem Boxer-Motor, der seine Kraft per Allradantrieb auf den Boden bringt.

Optisch ist der Subaru Forester (2018) mehr eine Evolution, denn eine Revolution. Gegenüber dem Vorgänger wächst das SUV in der Größe leicht an, bietet daher 3,5 Zentimeter mehr Beinfreiheit für die Fondpassagiere und einen maximalen Stauraum von 1247 Litern. Außerdem passt er sich dem aktuellen Subaru-Design an: Rundum verläuft eine markante Schulterlinie, die robust ausgeführten Kotflügel sollen die serienmäßige Allradtechnik betonen. Serienmäßige LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten sowie neue Farben wie Jasper Green Metallic, Horizon Blue Pearl und Crimson Red Pearl runden den sichtlich aufgefrischten Auftritt ab. Die fünfte Generation des Crossover baut auf der Subaru Global Platform auf, die auch für eine Elektrifizierung der Baureihen ausgelegt ist. Somit könnten in Zukunft beispielsweise ein Hybrid und ein Plug-in-Hybrid die Modellreihe ergänzen. Vorerst verlässt sich der Hersteller markentypisch aber auch weiterhin auf die Kombination aus Boxermotoren und Allradantrieb: So rollt der Subaru Forester (2018) in allen Ausstattungslinien – Standard, Premium, Limited, Touring und Sport – mit dem 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxer vom Band. Dieser schickt 185 PS und 239 Newtonmeter Drehmoment an die CVT-Automatik.

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Ergänzt wird der Subaru Forester (2018) durch die Sicherheitstechnik Eyesight, die viele Assistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung, der Notbremsassistent und die Toter-Winkel-Erkennung mit Spurwechselassistent zusammenfasst. Obendrein bietet sich dem Fahrer der Wechsel zwischen den beiden Fahrmodi "Intelligent" und "Sport", die auch Auswirkungen auf das serienmäßige Active Torque Vectoring haben. Das verteilt variable die Antriebskräfte an alle vier Räder und stabilisiert das Fahrverhalten insbesondere in Kurven. Auch beim Infotainment zeigt sich der Japaner auf dem Stand der Zeit: Serienmäßig ist 6,5-Zoll-Touchscreen, über das sich Apple CarPlay und Android Auto das Smartphone koppeln lässt. Optional wächst das Display auf acht Zoll an. Zur Serienausstattung des Subaru Forester (2018) gehören unter anderem die Klimaanlage, das Trailer-Stabilitätsprogramm und 17-Zoll-Alufelgen. Zum Marktstart oder Preis hat sich der Autobauer noch nicht geäußert.

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