Suzuki Swift Sport (2017): Preis & Motor Das kostet der Swift Sport

von Alexander Koch 24.04.2018

Mit dem Suzuki Swift Sport (2017) vervollständigt der japanische Autobauer die sechste Generation des Swift, die schon bei den Händlern steht. Unter der Haube werkeln 140-Turbo-PS. Das sind Preis und Marktstart.

Der neue Suzuki Swift Sport (2017) soll eine Sonderrolle in Suzukis Modellpalette einnehmen und ist ab Frühjahr 2018 erhältlich. Der Preis ist mit 21.400 Euro deutlich höher angesetzt als beim Standard-Swift, der ab 13.790 Euro beim Händler steht. Wie schon der reguläre Swift hat auch der Sport gehörig abgespeckt – nämlich auf insgesamt nur 970 Kilogramm. Auch leistungstechnisch hat sich etwas getan, vor allem im Vergleich zu den regulären Swift-Modellen. Die kommen mit einem 1,2-Liter-Benziner (90 PS) und einem Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 112 PS doch ein wenig handzahm daher. Im Suzuki Swift Sport (2017) hält hingegen ein 140 PS starker 1,4-Liter-Vierzylinder Turbobenziner Einzug, bekannt aus dem Suzuki Vitara. Das Drehmoment steigt gegenüber dem Vorgänger um 70 auf insgesamt 230 Newtonmeter. Mit dieser Leistung beschleunigt die Sportversion des Swift in 8,1 Sekunden auf Tempo 100. Als einziges Modell in der Baureihe erreicht der sportliche Kleinwagen ein Spitzentempo von 210 Stundenkilometer. Laut Hersteller liegt der Verbrauch bei 5,6 Liter der CO2-Ausstoß bei 125 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Gekuppelt wird über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe, auf ein Diesel-Aggregat verzichtet Suzuki komplett.​

Suzuki Swift im Video:

 
 

Preis: Suzuki Swift Sport (2017) ab 21.400 Euro

Der Suzuki Swift Sport (2017) hebt sich durch einen etwas abgeänderten und nach unten gezogenen Kühlergrill mit Wabengittereinsatz, sowie eine neue Frontschürze samt Frontspoilerlippe ab. Zusätzlich kommt eine schwarz abgesetzte Seitenschwellerverkleidung, dunkel hinterlegte Scheinwerfer und zweifarbige Leichtmetallfelgen hinzu, die das schärfer gezeichnete Erscheinungsbild des Flitzers betonen sollen. Auch die Sport-Version erscheint, wie der reguläre Swift, nur noch als Fünftürer. Außerdem wird er vermutlich die vier Ausstattungslinien des Swift übernehmen und mit LED-Licht, Keyless Go, Audio-System oder Blinker im Seitenspiegel über zahlreiche optionale Extras verfügen. Auch eine ordentliche Auswahl an Assistentzsystemen dürfte dann zur Verfügung stehen, so dass auch der Suzuki Swift Sport (2017) auf Wunsch mit Tempomat, Müdigkeitserkennung, Spurhaltesystem, Notbremssystem und Rückfahrkamera bestückt werden kann.

Fahrbericht Neuer Suzuki Swift (2017)
Neuer Suzuki Swift (2017): Erste Testfahrt  

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