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VW T-Roc R: Genfer Autosalon 2019 Sportliches Golf-SUV in Genf

von Alexander Koch 14.02.2019

Der 310 PS starke VW T-Roc R feiert auf dem Genfer Autosalon 2019 seine Premiere. Im Vorfeld zeigen Fotos den gut verkleideten Crossover mit sportlichen Anbauteilen bei zahlreichen Runden auf dem Nürburgring. Eine erste Skizze nimmt die sportliche Front vorweg!

Für den VW T-Roc R stehen die Sterne schon vor seiner Premiere auf dem Genfer Autosalon 2019 (7. bis 17. März) richtig gut, wie neueste Erlkönig-Fotos vom Nürburgring zeigen. Immer mehr Autobauer wagen sich in die Klasse der Kompakt-SUV, leistungsgesteigerte Performance-Varianten sind folglich nur eine Frage der Zeit. Mit dem sportiven Crossover ist Volkswagen – eher Konzern-untypisch – einer der ersten, die solch ein Modell in ihren Reihen haben. Das GTI-Label stand für das sportliche Golf-SUV übrigens nie zur Debatte, da es VW-Vorstand Herbert Diess zufolge den Kompakt- und Kleinwagenmodellen vorbehalten sein soll. Die Unterschiede zum bereits bekannten Serienmodell zeigen sich erst jetzt, im späten Entwicklungsstadium, in dem der VW T-Roc R (2019) erstmalig vollflächig mit Tarnfolie verkleidet wurde. An der Front lassen sich deutlich größere, im Stile des Golf R geformte Lufteinlässe ausmachen, die vertikalen Tagfahrlichter sind hingegen noch nicht zu erkennen. Am Heck zeigt sich zudem ein markanter Diffusor, unter dem vier Auspuffendrohre herausragen. Mehr zum Thema: Genfer Autosalon 2019

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VW T-Roc im Video:

 
 

Premiere des VW T-Roc R auf dem Genfer Autosalon 2019

Die R GmbH fand beste Anlagen vor, den VW T-Roc R (2019) zu spekulativen Preisen von jenseits der 40.000 Euro zu realisieren. Dank seiner flexiblen Basis, dem Modularen Querbaukasten, ist der Einsatz des beim Golf R verwendeten 2,0-Liter-TSI ohne komplexen Aufwand möglich. Zumal viel dafür spricht, dass dieser Motor im Power-Crossover zum Einsatz kommt. Schließlich findet er auch im Leon Cupra und in den S-Modellen des A3 Verwendung und leistet je nach Ausbaustufe zwischen 300 und 310 PS. Den charakteristischen Allradantrieb bietet der T-Roc der ausstattungs- und motorabhängig obendrein. Sprintet der Golf R in nur 4,6 Sekunden auf 100 km/h (DSG), dürfte der höher aufbauende und daher aerodynamisch benachteiligte VW T-Roc R (2019) aber einen Ticken langsamer auf Landstraßentempo beschleunigen. Mehr zum Thema: VW zeigt gelifteten B8 Passat in Genf

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