Staumelder: Aktuelle Verkehrslage zum Wochenende Zweite Reisewelle aus NRW verursacht zahlreiche Staus

von Alexander Koch 15.07.2019
Inhalt
  1. Staumelder: Aktuelle Verkehrslage zum kommenden Wochenende (19. bis 21. Juli 2019)
  2. Stau in Österreich, Schweiz, Italien & Frankreich
  3. Stauprognose: Einzelne Staus durch Bauarbeiten
  4. Diese Alpenpässe sind gesperrt
  5. Mit intelligenten Apps Staus vermeiden
  6. Richtiges Verhalten im Stau
  7. Kolonnenspringer gewinnen keine Zeit
  8. Wann muss die Rettungsgasse gebildet werden?
  9. Darf im Stau rechts überholt werden?
  10. Den Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt nutzen?
  11. Darf im Stau gewendet werden?
  12. Spur gesperrt: Wie verhält man sich richtig?
  13. Dürfen sich Motorradfahrer durchschlängeln?
  14. Dürfen Autofahrer im Stau aussteigen?
  15. Ist eine Pinkelpause auf der Autobahn erlaubt?
  16. Ist im Stau Telefonieren am Steuer erlaubt?

Staumelder: Am kommenden Wochenende, 19. bis 21. Juli 2019, kommt es durch die Sommerferien wieder zu zahlreichen Staus auf Deutschlands Autobahnen. Wo genau es zu Verzögerungen kommen kann, verrät die Stauprognose!

Am kommenden Wochenende, 19. bis 21. Juli 2019, stehen die Kolonnen auf den Autobahnen noch häufiger still als an den Vorwochenenden. Zum einen begginnen in der Mitte der Niederlande die Ferien und aus Nordrhein-Westfalen sowie dem Norden der Niederlande rollt die zweite Reisewelle an – Staus sind dementsprechend programmiert. Bis auf Bayern und Baden-Württemberg sind nicht nur alle Bundesländer, sondern auch fast alle Nachbarländer Deutschlands bereits in die Sommerferien gestartet, was sich in erheblichen Verzögerungen niederschlägt. Wie der Staumelder des ADAC prognostiziert, ist zudem die Staugefahr auf den Rückreiserouten sehr groß. Vor allem Urlauber aus Skandinavien sind schon wieder auf dem Rückweg. Der Stauprognose des ACE zufolge sind am kommenden Wochenende, 19. bis 21. Juli 2019, fast alle Nord-Süd- sowie Ost-West-Verbindungen staugefährdet. Schon ab Freitagmittag füllen sich demnach die Fernstraßen und erst ab 20 Uhr kann mit einer Entlastung gerechnet werden. Auch am Samstag rechnet der ACE damit, dass der Verkehr in südlicher Richtung ab Vormittag zunimmt und die Autobahnen bis in den frühen Abend stark füllt. Für etwas Entlastung könnte jedoch das Lkw-Ferienfahrverbot beitragen, das zusätzlich zu den Beschränkungen an Sonn- und Feiertagen noch hbis Ende Autogust jeweils samstags von 7 bis 20 Uhr gilt. Wer nicht im Dauerstau stehen will und nicht unbedingt am kommenden Wochenende fahren muss, sollte den Verkehrsclubs zufolge auf andere Tage ausweichen – oder sich zumindest alternative Routen raussuchen. Der ADAC nennt Dienstag oder Mittwoch als günstige Reisetage. Wer kann, solle möglichst früh am Morgen, abends oder nachts seine Reise starten, rät der ACE. Verschärft wird die ohnehin schon angespannte Situation durch zahlreiche Baustellen. Auch Rückreisende müssen mehr Zeit einplanen und mit Staus rechnen: Das gilt laut ADAC insbesondere an den Grenzübergängen bei Suben, Walserberg und Kieferrsfelden – also auf der A3 von Linz nach Passau, der A8 von Salzburg nach München sowie der A 93 von Kufstein nach Rosenheim.  Über Wartezeiten informiert die Infrastrukturgesellschaft ASFINAG auf ihrer Website. Wo Autofahrer in der aktuellen Verkehrslage besonders viele Staus einkalkulieren müssen, verrät der Staumelder im folgenden Absatz.

Staumelder zum kommenden Wochenende, 19. bis 21. Juli 2019, im ADAC-Video:

 
 

Staumelder: Aktuelle Verkehrslage zum kommenden Wochenende (19. bis 21. Juli 2019)

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • Brennpunkte Berlin, Hamburg, Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Stuttgart und München
  • A 1/ A 3/ A 4 Kölner Ring
  • A 1 Bremen - Hamburg - Puttgarden; beide Richtungen
  • A 2 Oberhausen - Hannover - Berlin; beide Richtungen
  • A 3 Köln - Frankfurt/Main - Nürnberg; beide Richtungen
  • A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel; beide Richtungen
  • A 6 Metz/Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim; beide Richtungen
  • A 7 Hamburg - Flensburg sowie Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte; beide Richtungen
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg; beide Richtungen
  • A 9 München - Nürnberg - Berlin; beide Richtungen
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berliner Ring - Dreieck Uckermark
  • A 19 Dreieck Wittstock - Rostock
  • A 20 Lübeck - Rostock; beide Richtungen
  • A 23 Hamburg - Heide
  • A 24 Berlin - Dreieck Wittstock
  • A 40 Venlo - Duisburg - Essen; beide Richtungen
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen; beide Richtungen
  • A 81 Heilbronn - Stuttgart - Singen; beide Richtungen
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein; beide Richtungen
  • A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen; beide Richtungen
  • A 99 Umfahrung München            
 

Stau in Österreich, Schweiz, Italien & Frankreich

Auch die Nachbarländer belastet der Sommerferien-Reiseverkehr am kommenden Wochenende, 19. bis 21. Juli 2019, stark, wie der Staumelder berichtet: Ein erhebliches Verkehrsaufkommen sowie Staus erwarten die Autoclubs unter anderem auf Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie auf den Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten. Zudem gibt es ein Fahrverbot auf einigen Landstraßen in Tirol, informiert der ACE. Dadurch können die Ausfahrten zwischen Hall und Zirl auf der Inntalautobahn (A 12) sowie bei Patsch und bei Gries am Brenner auf der Brennerautobahn (A 13) für den Durchgangsverkehr nicht zur Mautumgehung genutzt werden. Durch Blockabfertigungen und einem Andrang Richtung Süden müssen Reisende auch mit Wartezeiten vor dem Südportal rechnen.

 

Stauprognose: Einzelne Staus durch Bauarbeiten

Mit 538 Baustellen hat die Zahl im abgelaufenen Jahr 2018 ihren Höchststand erreicht. Nach Angaben des ADAC im September 2018 entspricht der Wert 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (469). Die meisten Baustellen sind mit 130 zurzeit in Nordrhein-Westfalen anzutreffen, gefolgt von Hessen mit 80 Baustellen und Niedersachen mit 65. Laut des Verkehrsclubs ist ein steter Personalmangel in der Bauwirtschaft und bei den zuständigen Behörden dafür verantwortlich, dass viele Baustellen länger offen sind als nötig. Ein Wert, der sich 2019 kaum ändern dürfte. 

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Zu den besonders staubelasteten Autobahnabschnitten zählen:

  • A 1 Münster - Osnabrück, Kölner Ring, Köln - Dortmund
  • A 3 Frankfurt - Würzburg A 6 Mannheim - Heilbronn
  • A 7 Hamburg - Flensburg, Kassel - Göttingen
  • A 10 nördlicher Berliner Ring
  • A 45 Frankfurt - Dortmund
     

Mit den längsten Autobahnbaustellen müssen Autofahrer auf folgenden Streckenabschnitten rechnen:

  • A 7 Würzburg-Ulm/beide Richtungen/Gollhofen und Rothenburg ob der Tauber
  • A 9 Halle/Leipzig-Berlin/beide Richtungen/Rastplatz Mosigkauer Heide und Dessau-Ost
  • A 5 Karlsruhe-Basel/beide Richtungen/Ettlingen und Rastatt-Nord
  • A 57 Nimwegen-Krefeld/beide Richtungen/Uedem und Alpen
  • A 20 Lübeck-Rostock/beide Richtungen/Wismar-Mitte und Kreuz Wismar
  • A 6 Heilbronn-Mannheim/beide Richtungen/Heilbronn und Bad Rappenau
  • A 96 Lindau-München/beide Richtungen/Oberpfaffenhofen und Germering-Süd
  • A 33 Bielefeld-Brilon/beide Richtungen/Paderborn-Elsen und Etteln
  • A 14 Halle-Magdeburg/beide Richtungen/Rastplatz Petersberg und Löbejün
     
 

Diese Alpenpässe sind gesperrt

In den Alpen sind fast alle Passstraßen über den Winter geschlossen. Die Wintersperren dauern üblicherweise bis zum Frühjahr. In Österreich sind bis auf das Hahntennjoch in Tirol, das Furkajoch in Vorarlberg und die Silvretta-Hochalpenstraße alle wichtigen Routen mit Wintersperren zu. In der Schweiz sind noch Albula, Flüela und Oberalp geöffnet, in Italien Penserjoch und Würzjoch. In Frankreich ist kein Übergang mit Wintersperre mehr offen. Geöffnete Pässe sollten Reisende nur noch mit Winterreifen befahren, rät der Autoclub. Eine Übersicht über die Befahrbarkeit der Alpenstraßen gibt es hier:

 

Mit intelligenten Apps Staus vermeiden

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Apps für Mobilgeräte, die in Echtzeit Informationen über die Verkehrslage bieten und frühzeitig warnen, wenn man droht in stehenden Verkehr zu geraten. Neben klassischen Karten-Apps wie Google Maps oder Apple Karten, gibt es viele spezialisierte Varianten. Die beiden Platzhirsche geben ein ziemlich gutes Echtzeitbild der Verkehrslage wieder. Sogar Staus vor Ampeln kann man erkennen. Verschiedene Farbtöne geben an, wie stark der Verkehr stockt. Wichtig: Die Verkehrslage-Funktion muss meist manuell aktiviert werden! Besonders gut: Beide Apps lassen sich zur Navigation nutzen, bei der die aktuelle Stau-Situation mit einberechnet und bei Bedarf Bereiche mit erhöhtem Verkehrsaufkommen intelligent umfahren werden. Ähnliche Funktionen bieten auch andere Anbieter wie Inrix, Here und Waze. Inrix punktet mit einer Prognose-Funktion und informiert mit einem Abfahrt-Alarm zum prognostiziert günstigsten Abfahrt-Zeitpunkt. Waze bietet ähnliche Funktionen, legt aber seinen Fokus verstärkt auf Vernetzung durch Anmeldung in der eigenen Autofahrer-Community. Blitzer.de bietet ebenfalls eine gut funktionierende Warnung vor Staus und Baustellen. Immer zu beachten ist, dass alle genannten Programme nur online funktionieren und entsprechend Datenvolumen verbrauchen!

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Richtiges Verhalten im Stau

Staus sind lästig, bei längeren Fahrten aber kaum zu vermeiden. Deshalb sollten Autofahrer immer mit stockendem oder gar stehendem Verkehr rechnen, entsprechend mehr Zeit einkalkulieren und für den Fall einer Vollsperrung ausreichend Getränke oder Essen an Bord haben. Ist das Auto für den Urlaub vollgepackt, sollten zudem Warnweste und -dreieck griffbereit liegen und nicht erst aus den Untiefen des Kofferraums herausgeholt werden müssen. Weitere Tipps zum richtigen Verhalten im Stau!

 

Kolonnenspringer gewinnen keine Zeit

Wer bei stockendem Verkehr auf der Autobahn häufig zwischen den Spuren wechselt, gewinnt keine messbare Zeit, erklärt der TÜV Thüringen. Vielmehr erhöhen solche Kolonnenspringer das Unfallrisiko. Und oftmals verlängerten sich die Staus aufgrund von Folgeunfällen.

 

Wann muss die Rettungsgasse gebildet werden?

Bei einem (drohenden) Stau muss die Rettungsgasse sofort gebildet werden – und nicht erst dann, wenn ein Einsatzwagen in Sicht- oder Hörweite ist. Fehlverhalten kann dabei wertvolle Zeit und Menschenleben kosten. Die Regeln für eine Rettungsgasse sind denkbar einfach: Bei einer zweispurigen Autobahn ist sie zwischen der linken und der rechten Spur zu bilden. Bei drei oder mehr Spuren verläuft sie zwischen der äußerst linken Spur und dem Fahrstreifen rechts daneben. Wer keine Rettungsgasse bildet, muss mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 20 Euro rechnen.

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Darf im Stau rechts überholt werden?

Tatsächlich darf im Stau oder stockendem Verkehr auch auf der Autobahn rechts überholt werden. Allerdings gibt es dafür zwei Voraussetzungen: Der Verkehr auf der linken Spur muss entweder stehen oder aber darf maximal 60 km/h fahren. Bei stehenden Autos darf der Verkehr auf der rechten Spur mit maximal 20 km/h vorbei fahren. Rollt die linke Spur, darf der Autofahrer auf der rechten Spur mit maximal 20 km/h Differenzgeschwindigkeit überholen. Allerhöchstens sind 80 km/h erlaubt! Wer schneller fährt, riskiert ein Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt.

 

Den Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt nutzen?

Der Standstreifen ist ausschließlich für Pannenfahrzeuge gedacht. Wer den Standstreifen nutzt, um einen Stau bis zur nächsten Ausfahrt zu umfahren, riskiert demzufolge eine Strafe in Höhe von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg. Ausnahmen von der Regel sind übrigens durch grüne Pfeile (meist über der Spur) oder entsprechende Schilder am Straßenrand gekennzeichnet.

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Hilfe: Bei Stau den Seitenstreifen nutzen? Abkürzung über den Seitenstreifen

 

Darf im Stau gewendet werden?

Nein! Auf der Autobahn ist wenden oder rückwärts fahren strengstens verboten, außer die Polizei fordert die Autofahrer dazu auf und leitet den Verkehr von der Autobahn ab. Bei eigenmächtigen Aktionen drohen empfindliche Straßen von bis zu 200 Euro, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot.

 

Spur gesperrt: Wie verhält man sich richtig?

Ist ein Fahrstreifen blockiert, gilt das Reißverschlussverfahren. Heißt: Autofahrer sollen bis zum Hindernis vorfahren und sich dann in der anderen Spur einfädeln. Wer dabei Lücken absichtlich verschließt, muss mit 20 Euro Strafe rechnen.

Hilfe Motorrad: Überholen im Stau erlaubt?
Motorrad: Überholen im Stau erlaubt? Dürfen Motorradfahrer im Stau durch die Mitte fahren?

 

Dürfen sich Motorradfahrer durchschlängeln?

Nein, das dürfen sie nicht. Wenn sich Motorradfahrer im Stau dennoch zwischen Wagenreihen durchschlängeln, riskieren sie ein Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg. Es ist ihnen aber erlaubt, bei ausreichend Seitenabstand links zu überholen.

 

Dürfen Autofahrer im Stau aussteigen?

Die klare Antwort lautet: nein! Das Aussteigen ist nach der Straßenverkehrsordnung § 18 Absatz 9 Satz 1 eindeutig untersagt. Die einzige Ausnahme bildet die Sicherung einer Unfallstelle. Das Verbot gilt natürlich auch bei längeren Staus oder Vollsperrungen, selbst wenn wenn die Polizei in solchen Fällen gerne mal ein Auge zudrückt. Wer in diesem Falle trotzdem aussteigen möchte, sollte unbedingt nahe am Auto bleiben und idealerweise eine Rettungsweste tragen.

Verkehrsrecht Hilfe: Seitenstreifen zum Telefonieren
Hilfe: Seitenstreifen zum Telefonieren Telefonieren statt Panne

 

Ist eine Pinkelpause auf der Autobahn erlaubt?

Wer kennt die Situation nicht: Kaum ist Stau, drängt die Toilettenpause – ohne ein Rastplatz in Sicht. Ist also eine Pinkelpause am Böschungsrand der Autobahn eine Alternative? "Das Betreten von Autobahnen ist generell verboten. Die Straßenverkehrsordnung macht hier keinerlei Ausnahmen"», sagt Verkehrsexperte Achmed Leser vom TÜV Thüringen. Deshalb rät er generell davon ab, im Stau auszusteigen – geschweige denn, eine Pinkelpause einzulegen. Das könne mit einem Bußgeld von zehn Euro geahndet werden. Wer mit seiner Pinkelpause im Stau den Nachfolgeverkehr blockiert, dem drohen laut Bußgeldkatalog 30 Euro wegen eines Halts auf der Autobahn. Dauert das Geschäft länger und das Auto blockiert mehr als drei Minuten den Verkehr, gilt das als Parken auf der Autobahn – und wird mit einem Bußgeld von 70 Euro belegt. Obendrein ist in Deutschland das Urinieren in der Öffentlichkeit untersagt und wird von Städten und Kommunen unterschiedlich hart geahndet. Wer eine schwache Blase hat, sollte deshalb über die Anschaffung sogenannter Notfall- oder Taschen-WC nachdenken.

 

Ist im Stau Telefonieren am Steuer erlaubt?

Telefonieren, das besagt die Straßenverkehrsordnung ganz klar, ist nur erlaubt, wenn der Motor ausgeschaltet ist. Diese Regelung gilt auch für den Stau. Sollte der Motor also noch laufen, muss eine Freisprechanlage aktiv sein. Andernfalls droht eine Strafe von 60 Euro und einem Punkt.

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